Ein Mädchen und seine Rache

Rache

Rund zwei Wochen ist es nun her, dass ich mit Mark im Bett gelandet war. Unter Tränen hatte ich mir damals danach geschworen, ich würde mich nicht von einem Kerl (Mark) unterkriegen lassen, den ich nicht kriegen könnte, stattdessen würde ich mir nehmen, was ich wollte. Mit der Zeit hatte ich dieser Ansage noch etwas mehr Pfeffer hinzugefügt. Ich verspürte den Drang, mich zu rächen. Auch wenn Mark an sich nichts falsch gemacht hatte, innerlich wollte ich eine Rache für mich feiern. Und ein weiterer Party-Abend mit Sarah bot mir dazu die Gelegenheit.

Ein Funke wird zum Feuer

Angefacht wurde mein Wunsch nach Rache durch die Tatsache, dass sich Mark nach mir ein anderes Mädchen geschnappt und mir nach Hause gebracht hatte. Natürlich durfte er das, doch innerlich hatte ich mir gewünscht, er würde wieder zu mir kommen. Er tat es aber nicht. Und als ich letztes Wochenende nun wieder mit Sarah unterwegs war, wollte ich ihm zeigen, dass ich es genauso tun konnte wie er. Das mag vielleicht unreif sein, aber ist Rache das nicht immer?

Mein Mr. Big

Kennt noch jemand die Serie „Sex And The City“ mit dem berühmten „Mr. Big“? Am letzten Wochenende habe ich meinen eigenen Mr. Big getroffen. Zumindest nenne ich ihn so. Ich war wieder mit Sarah in einem Club unterwegs. Wir tanzten und waren guter Laune. Schließlich aber sah ich an der Bar einen Kerl stehen. Er war groß und gut gekleidet. Ein feines Hemd und Stoffhose, dazu akkurat frisierte dunkelbraune Haare und ein charmantes Lächeln. Seine Uhr am Handgelenk und sein Outfit deuteten an, dass er Geld hatte. Das war für mich nicht wichtig, ich nahm es aber zur Notiz. Vom Alter her schätzte ich ihn auf Ende 30. Für manche mag das zu alt sein, ich fand es anziehend. Das Problem war nur: Er sprach mit einem anderen Mädel.

Ich zeigte Sarah meine Entdeckung, doch sie schien nicht überzeugt zu sein. Er war ganz offensichtlich nicht ihr Fall. Sarah bemerkte zudem auch, dass er einige Jahre älter als ich war, sie grinste aber auch und meinte, dass ich darauf ja stehen würde. Und da hatte sie recht. Ich finde ältere Männer durchaus sexy. Sie als junges Mädel anmachen und erobern zu können…das finde ich irgendwie geil. Dazu bringen sie viel Erfahrung mit und eine Reife, die ich verführerisch finde.

Doch zurück zu Mr. Big und meinem Problem. Ich entschied mich, meine Chancen auszutesten. Ich ging ebenfalls an die Bar und positionierte mich an die gegenüberliegende Seite von ihm. Ich nahm Augenkontakt auf bzw. ich versuchte es. Ich scheiterte. Er sprach mit dem Mädel, lachte, hörte ihr zu…es ärgerte mich. Doch dann als ich gerade aufgeben wollte, sah es aus, als würde sie sich verabschieden. Und tatsächlich ging sie. Mr. Big blieb an der Bar zurück, schaute in sein Glas, dann nach oben und sah mich an. Er lächelte und prostete mir zu. Ich lächelte zurück und hob ebenfalls mein Glas. Der Haken war ausgeworfen.

Die Nacht wurde „Big“

Um es kurz zu fassen. Mr. Big und ich unterhielten uns etwas und verließen dann zusammen den Club. Ich wollte ihn nicht auf meinem WG-Zimmer haben, das kam für mich nicht in Frage, also ging wir zu ihm. Er hatte ein schickes Apartment im Loft-Stil nicht unweit des Kudamms. Er machte ein Flasche Wein auf und führte mich herum. Ja, mein Mr. Big hatte Geld. Teures Ledersofa, großer Flat-Screen, Designer-Küche, Designer-Möbel, Designer-Bad. Und ein großes freistehendes Bett mitten in diesem Loft.

Ich stellte mein Weinglas vor dem Bett ab, öffnete mein Disco-Kleid und stand dann nur noch in schicken weiß-schwarzen Dessous vor ihm. Ich fragte ihn, ob er mir auch sein Bett zeigen würde. Er tat es.

Er kam zu mir ins Bett und wir küssten uns innig. Meine Hand rutschte sein Hemd hinunter bis zu seiner Hose. Und was ich fühlte, gefiel mir. Er war bereits hart. Er öffnete meine BH mit einem Griff. Dann setzte ich mich auf ihn und knöpfte sein Hemd langsam auf. Dabei spürte ich, wie hart er in seinem Schoss war. Ich rutschte weiter herunter, öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz hervor. Ich fühlte mich in diesem Moment absolut selbstsicher, denn ich bekam gerade exakt das, was ich wollte. Dieses Gefühl gefiel mir – und es pushte mich.

Ich begann, seine Eichelspitze mit der Zunge zu lecken und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dabei achtete ich darauf, dass mein Hintern schön hochgestreckt war, so dass er ihn gut sehen konnte, während ich ihn blies. Er stöhnte und wann immer ich aufblickte, schaute er mir zu. Schließlich hatte ich genug, ich wollte ihn spüren. Big hatte keinen riesigen Schwanz, aber der Name „Big“ war schon okay. Er war größer als der Durchschnitt…und ich wollte ihn jetzt reiten. Ich stand auf, zog mein Höschen aus und hockte mich wieder auf ihn. Langsam ließ ich ihn hineingleiten. Als ich ihn in mir zu spüren begann, schloss ich die Augen und stöhnte auf. Eine wohlige Wärme stieg in mir auf, mein Herz pochte und ich fing an, ihn zu reiten. Schnell, so als wollte ich es meinem Herzklopfen anpassen. Big umfasste meinen Arsch und verpasste mir immer wieder einen Klaps darauf. Ich beugte mich vor und er fing an, meine Brustwarzen zu lecken…so wie ich es wollte.

Dann setzte er sich irgendwann auf, packte mich und drehte mich herum. Nun lag er auf mir. Ich fühlte sein Gewicht und seinen Schwanz in mir. Vor und zurück, vor und zurück…immer wieder spürte ich ihn. Big wurde schneller. Ich stöhnte vor Lust, es fühlte sich einfach nur gut an. Ich konnte in dem Moment alles ausblenden und nur noch diesen Mann spüren. Als ich kam, grub ich meine Finger in seinen Rücken. Und dann, kurz darauf, war auch er soweit. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte auf meinem Bauch und meinen Titten ab. Als ich sein warmes Sperma auf mir spritzen fühlte, hätte ich fast nochmal kommen können, so erregt war ich. Ich verteilte es auf mit der Hand auf meinen Oberkörper, bis mein Oberkörper schön glänzte. Dabei schaute ich ihn an und ich sah ihn seinen Augen, dass es ihm gefiel. Dann stand ich auf, hockte mich vor ihm auf alle Viere und leckte seinen Schwanz sauber.

Danach packte ich meine Sachen und ging nach Hause. Er sagte, ich könnte bei ihm übernachten, doch das wollte ich heute nicht. Ich war zufrieden für dieses Moment. Ich wollte meine innere Rache und ich hatte sie. Ich war in jeglicher Hinsicht befriedigt. Also ging ich. Doch kurz bevor ich durch die Tür verschwand, bat er mich, ihm meine Nummer dazulassen. Ich überlegte kurz und schrieb sie ihm mit meinem Lippenstift an seinem teuren Designerspiegel an der Eingangstür zur Wohnung auf. Wer weiß, wofür es gut war…

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PPS: Verhütung ist wichtig, um sich vor ansteckenden Krankheiten und einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen. Nur aus erzähltechnischen Gründen erwähne ich dieses Thema in meinen Storys nicht. Bitte verhütet!

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