Mein erstes Fasching in Berlin

Fasching

Während im Münsterland Karneval ist, ist in Berlin Fasching. Aber der Name ist nicht der einzige Unterschied. Münster ist vielleicht nicht Köln oder Düsseldorf, aber im Münsterland, wo ich herkomme, wird gerne Karneval gefeiert – und da gibt es in Münster auch einige coole Partys. Doch ob das in Berlin auch so ist? Ich war bereit, es herauszufinden – mit Sarah (my girlfriend in crime 😉 ). Wir beschlossen, zusammen zu feiern und eine coole Nacht zu haben.

Sexy Fasching-Outfits

Zu einer guten Party an Karneval…ich meine natürlich Fasching (muss ich mich erst dran gewöhnen 😉 )…gehört auch ein gutes Kostüm. Und “überraschenderweise” waren Sarah und ich uns einig, dass es ruhig etwas sexyer sein darf. Während ich mich als kleines Teufelchen verkleidet habe (wie man auf den Bildern sieht), war Sarah eine sexy Polizistin – mit Netzstrümpfen, schwarzer Hotpants, einem hautengen “Polizei”-Top, Polizeimütze und (ganz wichtig) verspiegelter Fliegerbrille. Wir zogen uns bei Sarah im Zimmer um, tranken dazu bereits Sekt und hatten echt viel Spaß. Außerdem zogen wir uns gegenseitig mit dummen Sprüchen auf. Sie sagte zum Beispiel sowas zu mir wie “Pass auf, dass ich dir nicht Handschellen anlege, wenn du mir zu viele Typen heißmachst.” und ich dann zu ihr “Pass du mal auf, dass ich dich nicht in die Hölle schicke, wenn du ein zu böser Cop bist.” Naja, war mit Sekt wahrscheinlich witziger als das jetzt zu lesen. 😀

Auf jeden Fall waren wir schon gut drauf als wir losgefahren sind. Es ging dann zu einer privaten Party, zu der Sarah eingeladen war. Die Party wurde von einem Kumpel eines Kommilitonen von Sarah veranstaltet. Gefeiert wurde in einer Bar (wahrscheinlich angemietet oder so) und jeder bezahlte auch etwas Eintritt, aber dafür gab es auch eine okaye Auswahl an Freigetränken. Als wir ankamen, war die Party schon gut im Gange. Ich bin jetzt echt nicht gut im schätzen, aber ich denke, dass an dem Abend so 100 bis 150 Leute da waren. Die Stimmung war auf jeden Fall echt gut, etwas überrascht war ich nur vom Alter der Leute. Ich hatte eher nur jüngere Leute erwartet…also mehr so Studenten, doch das war gut gemischt und vom Alter her ging das bis in die Vierziger, würde ich sagen. Ich fand das gut.

Hello boys

Sarah kannte auf der Party einige Leute und stellte mich ihnen vor. Ehrlich gesagt konnte ich mir die Namen gar nicht alle merken. Allerdings fiel mir auf, dass auf der Party außerordentlich viele hübsche Leute waren. Das galt nicht nur für die Typen. Zwei Mädels waren mir da besonders aufgefallen. Zum einen ein großes blondes Mädel, das sich wie eine brasilianische Karnevalstänzerin verkleidet hatte. Keine Ahnung, ob sie vielleicht ein Model war, aber ihre Figur war quasi perfekt, die blonden lange Haare so schön und ihr Gesicht war echt mega hübsch. Am sexyesten fand ich aber ein brünettes Mädel, das da in einem hautengem Katzenkostüm herumlief. Ich fand, das sah so sexy aus, dass ich schon darüber nachdachte, die Kostümidee für das nächste Jahr zu klauen. Mal sehen… 😀

Während Sarah mit den Leuten quatschten, nippte ich meist an meinem Cocktail und schaute mich um. Immer wenn ich irgendwo neu bin, fange ich erst einmal an, alles zu scannen und mir Leute anzugucken. Ist fast schon etwas peinlich, aber ich kann das nicht abstellen. Finde das zu spannend. 😀 Irgendwann riss mich Sarah aber schließlich aus meinen Gedanken und meinte zu mir, wir sollten uns hier auf der Party jetzt mal ein bisschen genauer umschauen. Klang ein wenig so, als habe sie ihre Pflichtaufgabe, mit den Bekannten zu quatschen, jetzt erledigt und nun komme der spaßige Teil. 😉

Zunächst aber gingen wir erst einmal auf die Tanzfläche. Doch da waren wir nicht lange allein. Hat uns aber auch nicht gewundert, wenn ein Teufelchen mit einer sexy Polizistin zusammen alleine tanzt. 😉 Zu uns kam eine Gruppe Jungs, die sich als Cowboy, ebenfalls als Polizist und als Banane verkleidet hatten. An dieser Stelle ein Tipp an alle Männer da draußen: Wenn ihr euch als Banane verkleidet, ist das nicht sonderlich sexy. Aber man kommt super ins Gespräch und das Kostüm sah so witzig aus…ihr habt also schnell Aufmerksamkeit. Seht zu, was ihr draus macht. 😉 Wir kamen mit den Dreien super ins Gespräch…und irgendwie war das dann auch die Gruppe, in der wir so den Abend verbrachten.

Alle Jungs der Truppe waren so Anfang bis Mitte 20. Den Cowboy fand ich etwas komisch, er war ein ziemlich stiller Typ. Sein Kostüm war aber echt gut…so mit Hemd, Jeans, passende Stiefel (!), Cowboyhut natürlich, Pistolenhalfter und Halstuch…doch der Typ war eher ein Lauch, trug dazu ne ordentliche Nerdbrille und war eben eher still…oder ziemlich schüchtern. Das mit der Brille sah lustig aus, ansonsten war er aber nicht so mein Fall. Kai war ein Student und der Typ, der in der Banane steckt. Eigentlich sah man nur sein Gesicht, der Kinnbart guckte raus und ein paar wuschelige Haare. Er hat die Gruppe echt super unterhalten, war ein witziger und chaotischer Typ…das Kostüm passte super zu ihm. Mit ihm würde ich jederzeit wieder feiern gehen. Und dann war da noch der Polizist. Mit ihm hatte Sarah natürlich gleich ein Thema…er war ja ein “Kollege”. Er bestand darauf, nur Wilson oder Officer Wilson genannt zu werden (das stand auf seinem Namensschild auf der Uniform) und er war ein Ami-Polizist. Dunkle Stoffhose, schwarze Lackschuhe, so ein kurzärmeliges Ami-Polizeihemd (aber keine Mütze) und dazu (natürlich ganz wichtig) eine verspiegelte Fliegerbrille. Er hatte kurze, dunkelblonde Haare, ein glattrasiertes Gesicht und die Oberarme ließen zumindest auf Training schließen. Und am Verhalten von Sarah konnte ich zudem erkennen, dass sie interessiert war.

Flirtmodus: An!

Je länger der Abend ging, umso mehr ging Sarah in den Flirtmodus. Das hieß bei ihr: Viel lachen, “zufällige” Berührungen und wenn es mal bei einem Lied zum Tanzen ging, bewegte sie sich sexy. Und ich gebe zu, das war ansteckend. Auch ich wurde mutiger und spielte etwas mit Wilson. Am Ende des Abends hatte er quasi ein kleines Teufelchen und eine sexy Polizistin vor sich, die ihm schöne Augen machten und ihn anflirteten. Es war dann Sarah, die die nächste Stufe zündete: Knutschen. Beide begannen etwas rumzumachen. Und dann fackelte Sarah auch nicht mehr lange. Sie fragte ihren Polizeikollegen, er noch Lust hätte, zu uns zu kommen. Und er kam mit.

Sie nahm ihn mit zu uns in die WG. Erst ging es nochmal in die WG-Küche, wo wir drei noch etwas rumalberten und den übrig gebliebenen Sekt von der Ankleideprobe vernichteten. Dabei fühlte ich in der Magengegend schon ein Kribbeln…wie das so ist, wenn man weiß, dass Sex in der Luft liegt und bald etwas passieren könnte. Schließlich war es soweit: Sarah nahm ihn mit aufs Zimmer und wie schon früher einmal fragte sie mich, ob ich mitkommen wollte. Letztes Mal hatte ich nein gesagt. Aber dieses Mal nicht. Ich war zugegeben etwas angetrunken und hatte nun schon länger keinen Mann mehr gehabt. Ich hatte Lust. Ich ging mit.

Ein prickelndes Duell

Als ich Sarahs Zimmer betrat, war ich richtig aufgeregt. Sie übernahm gleich das Kommando, knutschte mit ihm und beide legten sich ins Bett. Ich zog mein Teufelskostüm aus. Nur mit einem Slip ging ich zu ihnen ins Bett. Sarah hatte sich auf ihn gesetzt, sein Hemd geöffnet und beide knutschten. Als ich dazu kam, setzte sich Sarah auf. Sie drehte sich zu mir um und lächelte mich an. In ihrem Lächeln sah ich pure, verspielte Freude. Und wieder war das so ansteckend. Es war, als hätte ich dieses Lächeln gebraucht. Meine Aufregung verflog – und es übernahm einfach die Lust. Ich zog Sarah das enge Polizistenoberteil aus und schmiegte mich von hinten an sie. Ich griff nach vorne zu ihren Brüsten und fühlte, wie hart ihre Nippel waren.

Sarah setzte sich von ihm ab und begann, ihm die Hose zu öffnen. Wir zogen sie ihm zusammen mit dem Slip aus. Er war schon richtig hart. Sarah begann ihn zu blasen und ich hockte mich dazu. Immer abwechselnd verwöhnten wir ihn mit dem Mund. Und auch das war mit Sarah fast wie ein Spiel. Sie legte vor, dann war ich dran. Und jede versuchte, es besser zu machen als die andere davor. Immer wenn Sarah dran war, musste ich grinsen und leise lachen. War ich dran, war es bei ihr genauso. Schließlich fragte Sarah ihn, wem von uns beiden er zuerst haben wollte. Er entschied sich für Sarah. Sie antwortete ihm: “Kannst du haben, aber dann leckst du sie schön dabei.” So wie sie es sagte, erwartete sie keinen Widerspruch. Ich stand auf, zog meinen Slip aus und setzte mich auf sein Gesicht. Sarah schob ihren String einfach zur Seite und setzte sich auf ihn. Während sie ihn ritt, schauten wir uns an. Ich war unheimlich erregt. Ehrlich gesagt, machte er es mit der Zunge nicht sonderlich gut. Aber ich sah Sarah direkt vor mir reiten, wie sich ihr Körper auf und ab bewegte und sie es genoss. Sie schloss immer wieder die Augen und ich spürte, wie sie sich da einfach dem Sex hingeben und es genießen konnte. Wenn sie mich hingegen ansah, sah ich in ihren Augen die Lust. Wir beide stöhnten und hatten Spaß. Dann wechselten wir die Position und ich saß auf ihm. Das war besser als vorher seine Zunge. Nun sah Sarah mir zu. Ich stützte mich auf seiner Brust ab und bewegte mein Becken auf und ab. Auch ich schloss meine Auge und genoss einfach nur, was ich spürte und versuchte gleichzeitig, beim Reiten sexy für Sarah auszusehen. Er nahm uns danach beide kurz von hinten und Sarah auch noch von vorne. Dabei kam er aber schnell auf ihren Bauch.

Nach dem Sex lagen wir alle in Sarahs Bett und sagten nichts. Ich starrte an die Decke und versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Im Grunde fühlte es sich so an, als hatte ich gerade aus Spaß ein kleines Duell mit Sarah gehabt. Wir hatten uns gegenseitig in die Lust getrieben und angestachelt. Der Typ war eigentlich “nur” dabei und eine Art Hilfsmittel für unser Spiel. So würde ich es zumindest beschreiben. Schließlich stand ich auf. Ich sah dass der Typ schon am schlafen war und auch Sarah die Augen geschlossen hatte. Mir war etwas schwindelig…vermutlich vom Alkohol. Ich ging in mein Zimmer und legte mich in mein Bett. Ich schlief schnell ein…und war zufrieden mit meiner Entscheidung, dieses Mal ja gesagt zu haben, als mich Sarah fragte, mit in ihr Zimmer zu kommen.

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PPS: Verhütung ist wichtig, um sich vor ansteckenden Krankheiten und einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen. Nur aus erzähltechnischen Gründen erwähne ich dieses Thema in meinen Storys nicht. Bitte verhütet!

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