Jackys verbotene Affäre

Affäre

Ich habe mich wieder mit meiner besten Freundin Jacky getroffen – denn ich war sehr neugierig. Sie hatte eine Bekanntschaft gemacht, die etwas heikel war. Denn der Mann, den sie kennengelernt hatte, war verheiratet. Und nicht nur das, er hatte auch Kinder. Doch er gefiel ihr…und so musste ich nun unbedingt direkt von ihr hören, wie es mit ihnen weitergegangen war.

Kurzer Rückblick

Als die beiden sich getroffen hatten, war ich ja quasi live dabei. Jacky und ich hatten uns nach langer Zeit mal wiedergesehen. Wir waren in Köln unterwegs und haben da eine Männertruppe getroffen. Ein etwas älterer, grau-melierter Typ hatte es ihr dabei besonders angetan. Doch ich hatte damals gleich gesehen, dass er einen Ring am Finger trug. Genauso wie ich gesehen hatte, dass er Jacky ziemlich gut gefiel. Und nun wollte ich sie unbedingt wiedertreffen, um ein Update zu den beiden zu bekommen.

Wir trafen uns irgendwo in der Kölner Innenstand zu einem später Frühstück. Jacky sah mal wieder toll aus…mir fiel dabei wieder auf, was für eine hübsche beste Freundin ich hatte. 🙂 Ich meinte mir aber auch da schon einzubilden, dass ihre gute Laune nicht alleine davon kam, dass sie mich wiedersah. 😉

Als wir dann am Tisch saßen und frühstückten, wollte ich nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Doch ich war echt sehr gespannt, von ihr zu hören, was jetzt alles mit dem Typen gelaufen war. Also setzte ich ihr schließlich die Pistole auf die Brust und fragte nach: „Du, was ist jetzt eigentlich noch aus dir und dem Typen geworden, den wir hier in der Stadt letztes Mal kennengelernt haben? Du sagtest doch, dass ihr euch nochmal getroffen habt. Erzähl mal.“ Kaum hatte ich das ausgesprochen, schaute mich Jacky mit einem breiten Grinsen an und winkte schnell ab. „Ich bin echt voll daneben, kannst du mir glauben.“, antwortete sie halbernst. Dann begann sie zu erzählen.

Es begann mit einem Essen

„Wir hatten ne Zeitlang geschrieben…und er war dabei echt voll nett. Also wirklich nett. Lustig, höflich…und echt erwachsen. Einfach anders als die Typen, mit denen ich sonst zu tun hatte.“ Ich schaute Jacky verständnisvoll an. Ich wusste genau, was sie meinte. Nicht umsonst fühlte ich mich so zu älteren Männern hingezogen. Klar sehen auch junge Kerle verdammt hübsch aus…aber diese Reife…das fand ich auch extrem sexy. Aber zurück zu Jacky. Sie erklärte mir, dass die beiden schließlich ein Treffen in Bonn ausgemacht hatten. Er wollte sich nicht gerne in Köln mit ihr treffen, da er fürchtete, er könnte hier zu leicht auf jemanden stoßen, der ihn kennen würde. „Wir waren dann da in irgend so einen schicken Laden essen…kannte ich nicht. Sah aber etwas teurer aus. War super-lecker da, aber ich konnte nicht so viel essen…ich hatte so ein enges Kleid an. Ich wollte ja was zeigen.“, antwortete Jacky lachend.

Danach seien sie beide dann auf jeden Fall zurück zum Auto…und dort hätten sie sich geküsst. Und dann sei alles ziemlich schnell gegangen. „Lisa, ich hätte nie gedacht, dass ich so schnell in einem Auto aus einem Kleid kommen würde, aber es ging.“, erzählte Jacky grinsend weiter. Sie hätten in einem Parkhaus auf einer oberen Ebene gestanden, die dann schon ziemlich leer war. „Wir sind dann auf die Rückbank und haben gevögelt. War jetzt mein zweites Mal in einem Auto und zum zweiten Mal echt unbequem. Aber trotzdem gut. Und ich weiß, was du fragen willst, aber ja, er hat sich echt gut angestellt. Ziemlich, ziemlich gut!“. Jacky schaute mich mit diesem selbstsicheren, bestätigenden Blick an und da wusste ich, dass es WIRKLICH gut gewesen sein musste.

Doch das war natürlich nicht alles. „Wie ging es danach weiter?“, wollte ich wissen. Jacky senkte etwas den Kopf und griff sich mit der Hand an die Stirn, so nach dem Motto: Jetzt wird es richtig peinlich. „Seitdem“, antwortete Jacky mit einem verlegenen Lächeln, „sehen wir uns immer wieder mal. Mal um was trinken zu gehen oder sowas…aber dann nie in Köln. Das will er nicht. In Köln treffen wir uns nur zum ficken. Er bucht dann ein Hotelzimmer und da treffen wir uns.“ „Wow!“, dachte ich nur, sagte es aber nicht.

Herzlichen Glückwunsch: Es ist eine Affäre

Ich kannte Jacky nun seit vielen Jahren. Seit ich denken kann, war sie meine beste Freundin. Und ich stand immer zu ihr. Ich machte ihr keine Vorwürfe, dass sie nun offenbar eine Affäre mit einem verheirateten Mann führte. Jacky war noch nie ein Mädchen gewesen, das sich jedem um den Hals geschmissen hatte. Doch wenn ihr ein Mann gut gefiel – wirklich gut – dann war sie bereit, sehr viel für ihn mitzumachen. Schon immer. Ich wusste auch, dass sie kein schlechter Mensch war. Ihr ging es nicht darum, einer Frau ihren Mann auszuspannen. Oder die Eltern der Kinder dieses Mannes auseinanderzubringen. Ihr gefiel der Mann. Und vielleicht auch das Abenteuer…denn dieses Versteckspiel, um sich zu treffen bzw. die Sex-Dates in einem Hotel…das klang eher nach James Bond als nach dem Beginn einer echten Beziehung. Es war ein Abenteuer. So wie meine Beziehung zu Andre für mich ein Abenteuer war. Nur anders eben. Doch diese Lust und Spannung auf neue Erfahrungen…die konnte ich gut nachvollziehen.

Trotzdem MUSSTE ich ihr einfach eine weitere Frage stellen: „Denkst du an seine Frau. Oder an die Kinder? Ich meine…soll das mehr werden als das, was ihr jetzt macht?“ Nun wurde der Ausdruck in Jackys Gesicht ernster…und ich konnte ihre Antwort schon in ihren Augen lesen. Sie wusste es nicht. Sie hatte schlichtweg keine Ahnung, was das werden sollte. Sie lebte mit ihm jetzt in diesem Moment. Genoss es, den Mann zu treffen und mit ihm Sex zu haben.

„Wenn ich ehrlich bin, verdränge ich das.“, erklärte Jacky und starrte dabei auf ihren Kaffee, den sie in Gedanken immer wieder umrührte. „Wir haben über dieses Thema nicht gesprochen…und ich glaube, ich will das gerade auch gar nicht. Weißt du…“, Jacky legte eine Pause rein und lehnte sich wie erschöpft in ihren Stuhl zurück. „…das ist alles irgendwie so…so neu. Und anders. Nicht nur die Situation, auch er als Mann. Und das ist aufregend, verstehst du? Ich will das gerade einfach nur haben.“ Ich verstand Jacky nur zu gut. Und ich bat sie, mich auf dem Laufenden zu halten. Doch ich wusste, das würde sie sowieso tun.

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