Ein glitschiges Spiel

glitschiges Spiel

Es gibt so Dinge beim Sex, die würde man gerne ausprobieren und macht es auch recht schnell. Wie zum Beispiel eine neue Stellung. Doch es gibt auch so Sachen, die man vielleicht mal in einem Porno gesehen oder mal drüber gelesen hat oder eine Freundin/ein Freund hat mal davon erzählt und man denkt sich: Das will ich auch mal machen. Doch irgendwie fehlte immer der richtige Moment, die Zeit oder sonst etwas kommt dazwischen. Bei dem, womit mich Andre nun überraschte, hatte ich auch schon gedacht, dass ich das mal ausprobieren will, hatte es aber noch nicht getan: Nämlich ein glitschiges Spiel.

Surprise! Surpise!

Ich war beim Sport und fuhr danach wie selbstverständlich zu Andre. Seit den Semesterferien war ich eh nur noch sporadisch in der WG und somit schon nahezu bei Andre eingezogen. Er hatte mir einen Schlüssel mitgegeben und so brauchte ich dieses Mal nicht klingeln. Als ich dann zur Wohnungstür hereinkam, fiel mir sehr schnell sein Bett auf (hat man bei einem 1-Zimmer-Appt schnell im Blick 😉 ): Das sah irgendetwas anders aus. Decken und Kissen lagen auf dem Boden, stattdessen war irgendein Bezug über die Matratze gezogen worden, der fast schon nach Plastik aussah.

Andre kam aus der Küche und begrüßte mich mit einem Kuss. Er muss meinen fragenden Blick gesehen haben, doch er ignorierte ihn. Gerade als ich fragen wollte, was denn hier los sei, warf er mir ein Fläschchen zu. Ich ließ meine Sporttasche zu Boden fallen, um es fangen zu können. Ich schaute nach, was es war: Ein Fläschchen Babyöl. Ich schaute Andre wahrscheinlich wieder fragend an, doch erneut hatte er nichts dazu zu sagen außer einem bestimmenden: „Reib dich schon mal damit ein.“ Danach verschwand er im Bad.

Sieht gut aus – und fühlt sich auch so an

So langsam ergab das umgestylte Bett einen Sinn. Offenbar erwartete mich eine neue Erfahrung. Sex mit Öl. Und darauf freute ich mich. Ich ging rüber zum Bett und zog meine Sportklamotten aus. Leggings, Schuhe, Shirt, BH…alles bis auf meinem schwarzen String. Danach setzte ich mich auf die Bettkante. Der Bezug quietschte etwas unter meiner Haut. Es sah wirklich aus wie Plastik. Ich nahm etwas von dem dünnflüssigen Öl aus der Flasche in meine Handfläche und fing an, mich einzureiben. Brust und Arme, den Bauch und ein wenig die Oberschenkel.

Ich schaute an mir herunter. Alles war glitschig. Und das fühlte sich irgendwie gut an. „Coole Idee mit dem Öl.“, dachte ich so für mich. Als nächstes fiel mir der Spiegel ins Auge. Ich stellte mich davor und betrachtete meinen Körper. Durch das Öl glänzte und spiegelte sich meine Haut im Licht. Ich schaute mich von allen Seiten an und dabei fiel mir auf, dass ich meinen Po vergessen hatte. Ich nahm noch etwas Öl, rieb ihn ein und betrachtete mich nochmals im Spiegel. „Sieht geil aus, so alles am Glänzen. Echt sexy.“, dachte ich und überlegte, ob ich schnell ein Selfie machen sollte. Doch ich hörte Andre zurück aus dem Bad kommen und ging daher wieder zurück zum Bett.

So doch nicht!

Andre war nackt. Das gefiel mir gut. Doch sein Gesichtsausdruck gefiel mir weniger. Der sagte mir eher sowas wie: „Was hat die denn da gemacht?“ „Ist was falsch?“, fragte ich ihn. Doch er streckte nur seine Hand aus und brummte: „Gib mal die Flasche her.“ Er nahm sie und forderte mich dann auf, mich mehr in die Bettmitte zu hocken. Nachdem ich es getan hatte, zielte er mir der Ölflasche auf mich und presste sie zusammen. Das Öl schoss mit einem kräftigen Strahl heraus und spritzte auf meinen Body. Andre duschte mich förmlich in Öl. Er ließ nichts aus. Gesicht, Brust, Beine, Bauch, meinen Schoß…alles triefte vor Öl. Mein Slip war durchnässt von Öl. Auch meine Haarspitzen waren nass geworden und klebten an meiner Haut. Ich sollte mich noch umdrehen und auch mein Rücken und mein Arsch bekamen eine Dusche ab. Als er dann fertig war, schaute er mich zufrieden an und meinte nur: „So muss das aussehen.“

Und ich glaube, so musste es sich auch anfühlen. Durch und durch glitschig. Ich hatte mir zuvor das Öl aufgetragen, so als würde ich mich mit Sonnenmilch einschmieren. Gut aufgetragen eben, aber jetzt war ich wirklich durchnässt. Alles an mir war glitschig, wirklich alles. Auch auf diesem komischen Bezug stand das Öl, das von meinem Körper abgespritzt und abgetropft war, so dass auch das Bett einfach nur noch glitschig war. Und die Art und Weise, wie Andre mich mit dem Öl vollgespritzt hatte…Dominanz pur. 🙂

Ein durch und durch glitschiges Spiel

Er stieg nun aufs Bett bzw. stellte sich aufs Bett. Ich hockte weiterhin da und so forderte er mich auf, ihn zu blasen. Mir gefiel es, ihm dabei zunächst einen Handjob zu geben. Meine Hände waren voller Öl, das flutschte so schön, es machte mir richtig Spaß. Andre schaute sich das aber nicht lange an. Mit der linken Hand presste er meinen Kopf gegen sein Becken, ich sollte ihn also tiefer nehmen. Ich machte es. In der anderen Hand hielt er noch immer die Ölflasche. Während ich ihn blies, fing er dann an, wieder Öl auf mich zu spritzen. Es traf auf mein Gesicht und seine Beckengegend. Dabei kam mir Öl in den Mund und in die Nase. Ich weiß nicht, ob du schon einmal so ein Öl in den Mund oder in der Nase hattest – freiwillig oder unfreiwillig – aber es ist ein merkwürdiges Gefühl. Es schmeckt zwar mehr oder weniger nach nichts, aber im Mund fühlte es sich an, als würde die Zunge das Öl „abstoßen“…wahrscheinlich, weil die Zunge ja nun mal mit Spucke befeuchtet ist…und Wasser und Spucke stoßen sich eben ab. In der Nase war es wie ein Fremdkörper, der eindrang: unangenehm. Ich konnte nicht weiter machen, musste schnupfen und hatte das Gefühl, das Öl ausspucken zu müssen. Doch Andre packte sofort wieder meinen Kopf, drückte ihn gegen sein Becken und sagte nur fordernd: „Mach weiter!“

Er wiederholte die Prozedur noch einmal. Wieder brach ich ab. Wieder packte er mich, dass ich weitermachte. War das angenehm, liebevoll und romantisch? Nein, es war wild, rücksichtlos und dominant. Wieder bekam ich eine Lektion. Erneut wurde ich von ihm aufgefordert, zu gehorchen. So lief das Spiel, wie ich es mittlerweile durch Andre kennengelernt hatte. Und ich spielte es gerne mit. Es machte mich auch dieses Mal wieder an, mich um zu fügen. Als er mich ein drittes und viertes Mal beim Blasen mit Öl vollspritzte, zog ich nicht zurück. Ich machte weiter. Offensichtlich hatte ich meine Lektion gelernt, denn nun drückte er mich von sich weg aufs Bett.

Ich lag jetzt auf den Rücken und er begann, mich zu lecken. Ich lag in einer Lache aus Öl. Meine Haare waren nun zum größten Teil durchnässt. Es war eine Sauerei…so muss man es wohl beschreiben. Auf das Öl in Mund und Nase hatte mein Körper so reagiert, dass er die Speichel- und Schnupfenproduktion anregte. Mein Körper wollte das Fremde, also das Öl, wohl rausdrängen. Mir liefen der dünne, klare Schnupfen und viel Spucke beim Blasen aus Mund und Nase. Ich war ziemlich eingeschmiert. Es war wirklich eine Sauerei. Die gesamte Situation über dachte ich aber nicht einmal groß nach. Wie ich dabei aussah, was ich machen sollte…ich gehorchte einfach. Und tat, was Andre wollte, so gut ich konnte. Und ja, dadurch konnte ich mich wieder in die Situation fallen lassen. Ich war hoch erregt, als er nun meine Beine auseinanderlegte, um mich zu lecken. Hatte ich schon einmal erwähnt, dass er das ziemlich gut konnte? Es dauerte nicht lange, bis ich so kam.

Der Sex an sich ging nicht lang. Andre drehte mich herum und nahm mich von hinten – anal. Alles war so glitschig, es war eigentlich klar, dass es Analsex werden würde. Ich hatte große Probleme, bei dem glitschigen Untergrund auf allen Vieren zu bleiben – gerade, wenn er heftiger zustieß. Zum Schluss lag ich auf dem Bauch und er war über mir gebeugt. Doch er brauchte ebenfalls nicht lange, um zu kommen. Ihn hatte es offenbar ebenfalls sehr angemacht. Er spritzte schließlich auf meinen Arsch ab. Als ich danach ins Bad ging, betrachtete ich mich wieder im Spiegel. Die Haare waren vom Öl durchnässt und pappten zusammen, Spucke, Schnupfen, Öl und Sperma klebten auf meiner Haut. Wieder schaute ich mich von allen Seiten an. Ich sah furchtbar aus…total eingesaut. Aber irgendwo auch geil. 🙂

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