Das Party-Mädchen – Teil 1

herausforderung

Die Beziehung mit Andre war für mich bisher wie ein großes Abenteuer. Nicht nur, dass ich mit einem deutlich älteren Mann zusammen war, auch der Sex mit ihm war mehr als aufregend. Immer wieder testete Andre dabei meine persönlichen Grenzen aus. Und jedes Mal hatte ich bisher diese „Tests“ bestanden. Nun hatte er aber eine völlig neue Herausforderung für mich, die meine Grenze nochmals erweitern sollte.

Letzte Chance auf Party

Andre und ich waren bisher nicht so das Party-Pärchen. Obwohl wir beide gerne feiern gingen. Doch ja, wegen Corona war das zuletzt ja eher schwierig…geschlossene Clubs und so. Doch letzten Freitag war es mal wieder soweit. Ein Kumpel von Andre kannte einen Veranstalter, der zuletzt natürlich nicht viel zu tun hatte. Er veranstaltete daher über den Sommer hinweg an einem abgelegenen Grundstück außerhalb der Stadt an einem See kleinere Open-Air-Partys. Auf dem Grundstück gab es wohl ein kleines Seehäuschen und ansonsten viel freie Fläche. Dort hatte er eine Zeltüberdachung aufbauen lassen, so dass es quasi Open-Air war. Und nun sollte die letzte Party stattfinden, bevor es nun richtig kalt werden sollte. Außerdem wurden die Regeln für private Partys ja auch wieder verschärft.

Andre und ich fuhren zusammen da hin. Der Veranstalter bewarb die Partys nur in einer privaten Facebook-Gruppe (und bezeichnete die Partys dort auch als eine private Party…naja 😉 ). Wer die kannte, wusste, wo und wann die Partys stattfinden würden. Man wusste also vorher nie genau, auf wie viele Leute und auf was für Leute man genau treffen würde. Wir waren echt gespannt, was uns erwarten würde.

Tolle Location und gute Party

Wir mussten mit dem Auto zur Party fahren. Die Location war cool. Das Häuschen war süß, aber abgeschlossen bzw. diente dem Veranstalter als Lagerraum oder sowas. Vor dem Häuschen war eine große weiße Zeltplane als Dach gespannt. Es gab einfach auf dem Rasen eine Tanzfläche, ein DJ-Pult und zwei kleine Theken waren aufgebaut. Hier da waren so Heizpilze aufgestellt. Als Toilette waren zwei Toilettenwagen aufgestellt. Was ich witzig fand: Am kleines Kassenhäuschen bekam man nicht ein Einlassband ausgehändigt, sondern einen Mundschutz in knalliger Neonfarbe. Irgendwie eine coole Idee. 🙂

Als wir da waren, war es schon recht voll. Es gab bestimmt ein Limit, wie viele Leute hereingelassen wurden, aber ich hatte keine Ahnung, wo das lag. Es waren vielleicht 100 oder sogar 150 Leute da? Die Fläche war recht groß, damit man nicht so dichtgedrängt stand. Ich kann das echt schlecht einschätzen. 😀

Die Leute waren ziemlich jung. Ich würde sagen, so ungefähr mein Alter +/- ein paar Jahre. Scheinbar waren aber auch einige Erstis dabei. Eigentlich war es schade, dass wir jetzt erst hierher gefahren sind…mit den Mädels hätte ich das auch einmal cool gefunden. Aber es lag halt echt ein Stück weit draußen.

Die Herausforderung: Find a girl…

Andre und ich standen mit einem Getränk am Rand der Tanzfläche und schauten den Leuten zu, als er begann, ein wenig zu spinnen. Wir stellten fest, dass einige hübsche Mädels da waren. Er fragte mich dann schließlich: „Nur mal angenommen, du dürftest dir ein Mädchen aussuchen und mitnehmen. Welches wäre das?“ Hmmm. Mein Blick wanderte über die Tanzfläche und ich schaute mich um. Ich blieb an einem Mädel in einem sexy, engen weißen Kleid hängen. Sie hatte lange blonde Haare, einen eher zierlichen Body und bewegte sich toll. Auch ihr Gesicht fand ich hübsch. „Die da!“, antwortete ich und zeigte kurz auf sie. Ohne meine Wahl zu kommentieren, fragte er weiter, was ich mit ihr machen würde? Mit einem Grinsen fragte ich zurück, ob er auf der Suche nach einem Dreier sei? Andre schaute mich kurz wieder mit „seinem“ Blick an und ließ auch diesen Satz unkommentiert. Stattdessen fragte er: „Hättest du Lust, sie zu dominieren?“ Okay, diese Frage überraschte mich jetzt etwas. An sowas hatte ich ehrlich gesagt noch nie gedacht. „Keine Ahnung.“, meinte ich nur.

„Stell dir mal vor, wir würden sie gemeinsam benutzen, das unschuldige Ding.“, machte Andre weiter. Ich überlegte für mich. Würde ich das wollen? Ich meine, es wäre eine neue Erfahrung. Doch ein Dreier mit Andre und einer Fremden? Auch wenn sie echt hübsch war? „Vergiss es.“, sagte Andre. „Du würdest sie eh nicht dazu bekommen, mit uns mitzukommen.“ „Wieso ich?“, konterte ich. „Klar du. Meinst du, ich sollte ihr sagen, dass sie mit mir und meiner Freundin für nen Dreier mitkommen sollte? Würdest du da mitkommen? Oder eher, wenn dich ein anderes Mädel darauf anspricht?“ Ich überlegte wieder kurz. Wahrscheinlich würde ich mich für sowas auch eher von dem Mädel ansprechen lassen als von einem Typen. Außer er sah vielleicht ziemlich gut aus. Aber wollte ich, dass sie Andre so gutaussehend finden würde? Besser nicht. „Glaubst du, du hättest ne Chance bei ihr?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung.“ „Na gut…“, fuhr Andre fort, „probiere es einfach mal aus. Hier kennt dich keiner…was soll passieren?“

Herausforderung akzeptiert

Vielleicht war es der Alkohol (Andre war gefahren), der mich mutig machte, vielleicht ließ ich mich von Andre provozieren oder es war ein Mix aus beiden. Aber ich wollte wieder eine Grenze austesten. Ich wusste, dass Sarah zum Beispiel überhaupt kein Problem damit hätte, jemanden direkt anzusprechen. Ich war da schüchterner und bewunderte sie dafür. Doch das war eine Chance, es einfach einmal auszuprobieren.

Ich ging auf die Tanzfläche und begann in der Nähe des Mädchens zu tanzen. Zunächst musterte ich sie. Sie konnte sich wirklich gut bewegen, aber sah noch jung aus. Vielleicht so alt wie ich? Oder doch noch etwas jünger. Ihr Gesucht war aber echt unheimlich hübsch. Nach kurzer Zeit bemerkte sie mich und schmunzelte mir kurz zu. Ich schmunzelte zurück. Weiter nahm sie aber keine Notiz von mir. Also sprach ich sie an. „Hey, cooles Kleid hast du an, steht dir voll gut.“ „Oh, findest du? Danke.“, antwortete sie. Das erste Eis war gebrochen. Ich fing an, sie ein bisschen auszufragen. Ich erfuhr, dass sie Michelle hieß und neu in Berlin war. Sie war von einer Freundin und ihrem Freund mitgenommen worden war, die aber sehr mit sich selbst beschäftigt waren. Ich erklärte ihr, dass sich mit meinem Freund hier sei und ob sie was mit uns trinken wollte. Sie sagte ja.

Wir gingen zu Andre und ich stellte ihn vor. Im Anschluss daran unterhielten uns aber hauptsächlich nur wir zwei. Sie war neu in Berlin und das kannte ich aus dem letzten Jahr noch zu gut. Wir hatten also etwas, über das wir sprechen konnte. Sie war keine Studentin, sondern wegen einer Ausbildung in die Stadt gekommen. Es wurde später und später. Andre war nun mehr ins Gespräch eingebunden. Wir tranken und lachten zusammen. Ich hatte nen Schwips bekommen und Michelle auch, das merkte ich. Sie stellte sich als cooles und lockeres Mädel heraus. Schließlich flüsterte ich ihr, als Andre gerade Getränke holte, zu, dass ich sie heiß fand. „Ich dich auch.“, kicherte Michelle und hielt sich grinsend die Hand vor dem Mund. Schließlich boten wir ihr an, sie mit in die Stadt zu nehmen. Ihre Freundin hatte sie schon ne ganze Zeit lang nicht mehr gesehen und so schrieb sie ihr einfach per Whatsapp, dass sie gefahren sei. So stiegen wir also zu dritt ins Auto und es ging zurück in die Stadt. Ich würde sagen, soweit hatte ich die Herausforderung bestanden.

Fortsetzung folgt…

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