Die ultimative Erniedrigung

erniedrigung

Die Beziehung zu Andre war bis hierher immer wieder ein Test meiner Grenzen. Andre öffnete mir völlig neue Türen beim Sex, die ich ohne ihn vielleicht nie geöffnet hätte. Und die Monate, die ich nun mit ihm zusammen war, zeigten mir, dass immer wieder neue Überraschungen und Herausforderungen auf mich zukamen. So auch neulich als wir einen Abend hatten, der wie so viele begann – und doch in einer weiteren, völlig neuen Erfahrung für mich endete: Der ultimativen Erniedrigung.

Ein typischer Abend

Andre und ich verbrachten einen Abend auf dem Sofa. Er hatte sich gemütlich hingesetzt, und ich lag quer auf dem Sofa, in eine Decke eingekuschelt mit meinem Kopf auf seinem Schoß. Wir schauten irgendetwas Belangloses im Fernsehen. Es kam in dem Moment nicht darauf an, was wir guckten, entscheidend war für mich eher, die Zeit gemeinsam zusammen zu verbringen. Ich lag gerne so nah bei ihm. Ich fühlte mich wohl und mit der Zeit bemerkte ich, wie meine Augen schwerer wurden, obwohl es noch gar nicht so spät am Abend war. Aus dem Halbschlaf wurde ich nur gerissen, weil Andre aufstand, um auf Toilette zu gehen.

Als er zum Sofa zurückkam, legte er sich zu mir und wir begannen nach einiger Zeit zu knutschen. Schließlich legte ich mich auf seinen Bauch – auch das war etwas, was ich sehr gerne tat. Schon bei meinem letzten Ex, also nicht nur speziell bei Andre. Wir knutschten also, Andre legte seine Hände auf meinen Arsch und mit der Zeit wurde das Kuscheln intensiver. Er küsste meinen Hals…was für mich immer gefährlich war. 😀 Je länger und intensiver die Knutscherei wurde, umso klarer war auch: Hier bahnte sich gerade eins der schönsten Dinge an, die Pärchen zusammen machen konnten. 😉

Ich will dich

Schließlich begann ich, weiter runter zu rutschen. Ich öffnete die Jeans von Andre, zog sie zusammen mit seiner engen Boxer ein Stück weit herunter und begann, ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Ich fand es schon immer toll, zu spüren, wie ein Mann in meinem Mund hart wird. Und Andre wurde es schnell. Mit meiner Zunge spielte ich an seiner Eichel, ich leckte seinem Schaft entlang, nahm ihn tief und suchte immer wieder den Blickkontakt zu ihm. Ich machte so ziemlich alles, von dem ich der Meinung war, dass es einem Jungen Spaß machen würde. Und an seiner Reaktion merkte ich, dass er Spaß hatte.

Irgendwann setzte ich mich auf, zog meinen Pulli und meinen BH aus, öffnete meine Hose und zog sie genau wie meinen Slip ebenfalls aus. In der gleichen Zeit entledigte sich Andre seines Oberteils. Ich zog Andre dann noch seine Hose komplett herunter und setzte mich anschließend auf ihn. Beim Sex legte ich mich dann ganz auf ihn. Ich mochte es, seinen warmen Körper ganz nah bei mir zu spüren, während seine Hände meinen Rücken entlangfuhren oder meinen Po umgriffen. Dies war wieder einer dieser Momente, wo ich mich Andre gegenüber ganz fallen lassen konnte. Ich schloss meine Augen, schlang meine Arme um seinen Hals und er stieß immer wieder mit seinen Becken zu. Alles, was ich tun musste, war, seine Bewegungen zu spüren und zu genießen.

Eine Erniedrigung in seiner pursten Form

Doch es sollte kein „gewöhnlicher“ Sex (nicht negativ gemeint!) bleiben. Zunächst setzte sich Andre auf und drückte mich nach hinten. So ließ ich mich auf den Rücken fallen, er beugte sich über mich und nahm mich dann von vorne. Und das in seiner so typisch dominanten Art. Er stieß schneller und härter zu und auch wenn er mich anfasste, war sein Griff fester und fordernder. Ich genoss es, doch nicht sehr zu lange. Denn abrupt stoppte Andre und stand vom Sofa auf. Er griff nach meiner Hand und forderte mich auf, mitzukommen. Er nahm mich mit ins Bad und ich war etwas erstaunt, dass wir da hingingen und nicht rüber zu seinem Bett. „Los, hock dich in die Dusche.“, forderte er mich mit einer Stimmlage auf, die keine Widerworte zuließ. Ich schaute etwas irritiert auf den harten Boden der Duschwanne, doch tat, was Andre wollte. So kniete ich mich vor ihm in der Dusche hin…immer noch nicht wissend, was Andre mit mir vorhatte. Vielleicht wollte er hier geblasen werden und wir hatten dann Sex in der Dusche? Das war für mich ein heißer Gedanke. Doch als ich dann da vor ihm hockte, kam er nicht zu mir in die Dusche. Er blieb bei geöffneter Tür davor stehen und richtete seinen immer noch recht harten Schwanz auf mich. Erst jetzt ahnte ich, was mich wohl erwarten würde.

Und dann ging es bereits los. Ein kleiner warmer und kristallklarer Strahl traf mich auf der Brust. Vorbei. Dann ging es weiter. Erneut traf mich ein Strahl, wieder an der Brust, doch dieses Mal er stark und durchgängig…und er wanderte hinunter zu meinen Bauch bis zu meinem Schoß: Andre verpasste mir eine Dusche der ganz besonderen Art.

Wie fühlte sich das für mich an, fragst du dich vielleicht? Ich war zuallererst überrascht, denn ich hätte nie damit gerechnet als Andre mich ins Bad mitgenommen hatte. Ehrlich gesagt hatte ich auch niemals erwartet, so etwas selbst zu tun. Ich kannte diese Art der Dusche nur aus Pornos. Wenn ich so eine Szene da sah, nahm ich dies in erster Linie als ein Spiel mit der Dominanz wahr und konnte es so auch in einem Porno genießen. Doch selbst machen? Das war eine ganze andere Nummer! Ich hatte auch nie von Freundinnen gehört, dass sie sowas mal gemacht hätten. Wie fühlte es sich also für mich an? Etwas überraschend für mich selbst: nicht eklig. Seine Flüssigkeit war ganz klar und geruchslos. Ich hatte an dem Abend schon bemerkt, dass Andre viel Wasser getrunken hatte, mir jedoch nichts dabei gedacht, außer, dass er anscheinend viel Durst hatte. Es war also ganz sicher keine spontane Idee von ihm, sondern er hatte sich vorbereitet. Eins war es aber auf jeden Fall: Eine Erniedrigung. Die ultimative Erniedrigung. Bei nichts anderem, was Andre bisher mit mir gemacht hatte, war seine Macht über mich und die Dominanz, die er an mir ausübte, klarer als in diesem Moment. Und nie war ich in einer devoteren Haltung ihm gegenüber als jetzt – in der Dusche vor ihm hockend, während er mir anpisste.

Und ja, ich ließ es zu. Ich nahm meine devote Rolle an und auch wenn es komisch klingen mag…nach der ersten Überraschung über diese Situation und was Andre da mit mir tat…ich konnte mich auf dieses Spiel einlassen und fühlte Erregung. Es war eine Erniedrigung, ja, doch sie gehörte zu diesem Spiel aus Dominanz und Devotion…und nie hatte ich dieses Spiel so deutlich und intensiv gespürt wie in dieser Situation.

Überrascht von mir selbst

Andre richtete seinen Strahl wieder höher. Auf den Bauch, auf meine Brust, dann hoch bis an meinen Hals und schließlich sogar auf mein Gesicht. Ich kniff meine Augen zusammen und schloss meinen Mund. Ich spürte, wie sein warmer Strahl auf meinem Gesicht landete. Und nochmal war die Erniedrigung ein Stück großer. Mir lief in diesem Moment regelrecht ein Schauer über den Rücken und ein Kribbeln zog durch meinen Körper. Doch es ein wohliger Schauer und ein erregendes Kribbeln.

Dann war er fertig. Ich wischte über meine Augen und öffnete sie wieder. Ich war pitschnass. Auch meine Haare waren nass geworden. Andre wollte, dass ich wieder aufstehe. Dann kam er zu mir in die Dusche, drehte er mich rückartig herum und setzte seinen Schwanz an meiner Muschi an. Ich drückte meinen Hintern etwas raus und er nahm mich dann in der Dusche von hinten, bis er kam.

Ich selbst hatte zwar keinen Orgasmus, trotzdem war ich unheimlich erregt. Natürlich fühlte es sich gut an, ihn von hinten in mir zu spüren und auch, dass er in mir kam. Doch mindestens genauso erregend war das Bewusstsein über die Situation: Er hatte mir gerade eine Dusche verpasst, eine ultimative Erniedrigung und nun nahm er mich, während ich immer noch durchtränkt von seiner Dusche war. Diese Dominanz, die diese Situation ausdrückte, war das, was diesen Sex in der Dusche so besonders machte. Und es war wohl die heftigste Erniedrigung in meinem Leben, die ich bisher erlebt hatte…und diejenige, die es gleichzeitig schaffte, mir wundervolle Lust zu schenken. Das war damit an diesem Abend die vielleicht größte Überraschung für mich und über mich selbst.

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3 Kommentare

  1. Das hat was mit großem Vertrauen zum Partner zutun und ist herrlich wenn es passt!! Ich lasse mich auch gerne so erniedrigen, stop. Nein ich finde es ein großes Glück wenn die Partnerin ihren Natursekt mir schenkt.

  2. Hi Lisa, ich bin gerade über deinen Blog gestolpert. Echt toll geschrieben. Als sub (40 Jahre weiblich) in einer D/s Beziehung finde ich deine Storys mit Andre ein bisschen traurig und auch schockierend. Bei BDSM sollte “sane, safe, consensual” (SSC) immer im Mittelpunkt stehen.

    Eigentlich sollten/müssten all diese Praktikten wie “Deep Throat” oder das Spiel mit Körperflüssigkeiten VORAB von beiden Partnern verhandelt werden (zum Beispiel anhand einer BDSM-Checkliste aus dem Internet). Fandest du es ok, dich bei deinem ersten Mal Deep Throat übergeben zu müssen? Stehst du überhaupt auf Erniedrigung? Was, wenn er beim nächsten Mal sein großes Geschäft auf dir erledigen will? Oder mit einem Messer kommt? Wo liegen deine Grenzen? Andre hätte als Dom eigentlich mit dir darüber sprechen müssen und es hätte “safe words” geben müssen, um eine Szene jederzeit beenden zu können.

    Ich finde, dass Andre nicht wie ein “guter” oder erfahrener Dom handelt. Als Dom muss er deine Grenzen kennen und akzeptieren. Natürlich lassen sich Grenzen verschieben (soft limits) aber zuerst mal sollten diese besprochen werden.

    Ich lese vor allem im englischsprachigen Internet (z.B. BDSMAdvice-Forum auf Reddit) so viele Horrorgeschichten von jungen, unerfahrenen Frauen, deren eigenen Grenzen durch einen Dom total ignoriert und übergangen worden sind. Teilweise sind die Mädels traumatisiert. Manche brauchen sogar Therapien.

    Vielleicht ist das ein Thema für einen zukünftigen Blogpost. Lass es dir gut gehen und pass auf dich auf!

    Deine Moon

    • Lisa@liebestollblog

      Hi Moon,

      Ehrlich gesagt, sehe ich mich einer Szene gar nicht zugehörig. Ich sehe Andre nicht als meinen “Dom” und ich sehe mich nicht als seine “Sub”.

      Dass ich dominante Männer mag, das stimmt auf jeden Fall, doch ich sehe mich/uns nicht als Teil der BDSM-Szene, mit der ich bisher auch keine Berührungspunkte hatte.

      Was das Thema Absprache angeht: Zu allem hätte ich immer nein sagen können, wenn dies mein Wunsch gewesen wäre. Ich muss sogar sagen: Hätte er mir vor dem Sex gesagt, dass er mich anpissen wollen würde, hätte ich sehr sehr wahrscheinlich nein gesagt. Aus der Situation heraus habe ich es aber zugelassen. Doch selbst wenn nicht: Ich hätte immer nein sagen können, so wie es jedes Mädchen bei “normalen” Sex auch machen könnte, wenn ihr etwas nicht egfällt – auch ohne sich vorher abzusprechen. Und ich bin mir sicher, dass Andre auch ein Nein akzeptiert hätte und mich nicht mit Gewalt zu etwas zwingen würde, das ich nicht will.

      Ich finde deine Sorge und deinen Hinweis lieb, doch weder fühle ich mich als Teil einer Horrorgeschichte, noch stehe ich vor einem Trauma. 🙂

      Liebe Grüße

      Lisa

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