Sein Wunsch nach einem heiklen Dreier

heiklen dreier

In einer Beziehung sollte man doch auf die Wünsche seines Partners eingehen oder? Zumindest war das bisher immer mein Verständnis einer Beziehung. Man nimmt nicht nur, man gibt auch. Und wenn der Partner einen Wunsch hat, dann hört man sich den auch an. Doch was ist, wenn der Wunsch des Partners so heikel ist, dass du dir nicht sicher bist, ob du ihn erfüllen solltest? Machst du es trotzdem, um ihm einen Gefallen zu tun oder machst du es lieber nicht? Andre stellte mich jetzt vor so einer schweren Entscheidung.

Ein heikler Dreier

Ich meine, wie leicht würde es dir fallen, deinem Partner oder deiner Partnerin einen Wunsch mitzuteilen, der wahrscheinlich nicht mit einem spontanem „Ja“ beantwortet wird? Das braucht Mut, oder? Und was ist, wenn dieser Wunsch dann mit einem harten „Nein“ abgebügelt wird? Würdest du noch einmal fragen, wenn du wieder einen Wunsch hättest? Oder würde dich ein hartes „Nein“ so verletzten, dass du nie wieder fragen würdest?

Solche Dinge hatte ich im Kopf, als mich Andre fragte. Sein Wunsch war ein heikler Dreier. Grundsätzlich finde ich einen Dreier nicht schlimm. Ich hatte ja auch bereits einen mit Andre. Doch trotzdem musste ich bei seinem Wunsch erst einmal schlucken und genau überlegen, ob ich darauf gleich ein hartes „Nein“ sagen sollte. Denn er fragte mich nach einem Dreier mit seiner besten Freundin Nadine.

Eigentlich war diese Situation fast schon ironisch. Denn schließlich war ich es ja, die hier bereits dafür geworben hatte, einen Dreier mit der besten Freundin zu haben. Nur ging es dabei um einen Dreier mit der eigenen besten Freundin – und nicht um die des Partners. Ich fand, das war schon noch einmal etwas anderes. Zumal Nadine und ich nicht so den besten Draht zueinander hatten…obwohl ich den eigentlich gerne zu ihr hätte. Immerhin war sie als seine beste Freundin schon eine wichtige Person in seinem Leben…und ich hatte daher immer wieder mal etwas mit ihr zu tun.

Warum gerade sie?

Als Andre mich also danach fragte, hatte ich vor allem eine Frage im Kopf: Warum? Warum gerade sie? Und das fragte ich ihn auch. Die Antwort von ihm überraschte mich. Er sagte, sie hätte danach gefragt. Anscheinend gefiele ich ihr. Und er würde Nadine eben auch attraktiv finden, daher könne er sich das vorstellen und glaubte auch, dass es für uns alle ein großer Spaß sein würde.

Als er mir das gesagt hatte, fing es in meinem Kopf gleich wieder an zu rattern: „Sie hatte danach gefragt? Sie?“ Ich hatte bisher nicht das Gefühl, dass sie mich sonderlich mochte. Oder hatte ich mich einfach in ihr getäuscht? Dinge falsch gedeutet? Natürlich könnte das sein. Ich kannte sie auch nicht so gut…und Andre hatte schon öfters angedeutet, dass ich sie einfach falsch verstehen würde.

Was bei meiner Entscheidung auch noch eine Rolle spielte, war, wie Andre seinen Wunsch äußerte. Wir lagen gechillt im Bett, ich in seinem Arm…und dann kam die Frage. Aber sie kam nicht wie eine Forderung rüber. Er fragte ehrlich und offen. Ohne dass ich das Gefühl hatte, „Ja“ sagen zu müssen. Auch bei meiner Nachfrage blieb er ruhig und gelassen…ja fast schon sachlich. Ich muss zugeben, dass mich das beeinflusste. Er machte keine riesige Sache daraus…sollte ich also eine große Sache draus machen???

Darum sagte ich „Ja“ zum heiklen Dreier

Um es kurz zu machen: Ich habe letztendlich „Ja“ gesagt. Sicherlich willst du jetzt gerne wissen, warum? In erster Line war es mein Vertrauen zu Andre, dass mich zustimmen ließ. Mir wurde schon von anderen gesagt, zum Beispiel von Isabel, dass ich aufpassen sollte. Andre würde sich nach anderen Mädels umschauen. Doch trotz dieser Warnungen war das bisher nie passiert. Ich hatte auch keinen einzigen Hinweis darauf, dass er das tun würde. Er war mein Freund und ich vertraute ihm. So einfach war das.

Der andere Grund, warum ich „Ja“ sagte, war, dass Nadine und ich dadurch vielleicht einen besseren Draht zueinander bekommen würden. Auch wenn ich das so offen nicht sagte oder so tat, als sei es mir egal, dass wir uns nicht so gut verstanden…das war es eigentlich nicht. Ich hätte sie schon gerne als Freundin und würde mich gerne besser mit ihr verstehen. Klar war das eine heikle Sache, mit einem Dreier zu versuchen, besser mit ihr klarzukommen. Und ohne mein Vertrauen in Andre hätte ich das auch nie gemacht. Doch so war dieses gemeinsame, intime Erlebnis vielleicht genau das, was wir brauchten, um uns besser zu verstehen.

Und noch immer war ich der Meinung, dass die Frage nach dem Dreier kein Versuch war, mit meiner „Erlaubnis“ etwas mit Nadine anzufangen. Die beiden kannten sich so lange, sie hätten längst die Chance dazu gehabt.

Es war also ein Mix aus ihm zuliebe und meinem Wunsch nach einem besseren Verhältnis zu Nadine, das mich „Ja“ zu diesem Dreier sagen ließ. Natürlich war es ein Risiko, das war mir in dem Moment klar. Ich hoffte aber, dass sich diese Entscheidung nicht im Nachhinein als Fehler herausstellen würde. Und um nochmal auf das zurückzukommen, was ich ganz am Anfang gesagt hatte: Klar wäre es die einfachere Antwort gewesen, „Nein“ zu sagen. Viel einfacher. Und auch die sichere Antwort. Bloß nichts riskieren. Doch ich war schon so viele Risiken mit Andre eingegangen. Bisher wurde ich dafür belohnt. Das Risiko würde nur bei diesem heiklen Dreier noch größer sein als sonst…doch dann würde es die Belohnung auch sein. So war meine Rechnung. No risk, no fun.

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