Der Dreier mit seiner besten Freundin

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Wer mir auf Instagram folgt, der wird bemerkt haben, dass es in den letzten Tagen dort ungewöhnlich ruhig um mich war. Es tut mir leid, dass ich so wenig habe von mir hören lassen. Der Grund war, dass es mir einfach beschissen ging und ich Zeit für mich brauchte. Das hing mit dem letzten Sonntag zusammen – da war ein Tag, der mich schon im Vorfeld nervös gemacht hatte. An diesem Tag wollten Andre und ich den Dreier mit seiner besten Freundin Nadine haben. Obwohl der Tag besser verlief als ich es erwartete hatte, scheint es der größte Fehler gewesen zu sein, den ich machen konnte.

Von Anfang an

Als ich dem Dreier mit Nadine zugestimmt hatte…mit seiner besten Freundin, da war meine Hoffnung, dass sich dadurch das Verhältnis zwischen mir und Nadine verbessern könnte. Denn wir beide hatten keinen so guten Start. Da sie aber die beste Freundin von Andre war, störte mich das. Doch mir gegenüber wirkte sie immer etwas reserviert…und hin und wieder musste ich mir ein paar Sprüche von ihr anhören, die mir nicht gefielen…auch wenn Andre mir immer wieder erklärte, dass das ihre Art und ihr Humor sei. Ich wollte ihm glauben und dachte, ein so besonderes Erlebnis wie ein gemeinsamer Dreier könnte dazu führen, dass unser Verhältnis auftauen würde. Und es fing eigentlich auch alles ganz gut an.

Wie gesagt war ich an dem Tag nervös, als ich bei Andre vorbeischaute. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde…und so angespannt wie ich war, hatte ich Bedenken, ob der Dreier überhaupt ein schönes Erlebnis werden könnte. Dann aber war schließlich der Moment gekommen, als Nadine vor der Tür stand. Ich konnte meinen Herzschlag förmlich an meinem Hals spüren, so sehr hatte ich das Gefühl, dass es pochen würde. Nadine sah wirklich gut aus. Schon bei unserem ersten Treffen fand ich, dass sie sehr hübsch war. Von ihrer Attraktivität her sprach bei mir jedenfalls nichts gegen einen Dreier.

Nadine begrüßte Andre mit einer herzlichen Umarmung und anschließend drückte sie auch mich kurz. Mir fiel auf, wie schön sie ihre blonden Haare gemacht hatte, leicht gelockt sahen sie echt hübsch aus. Viel gesprochen wurde nicht. Nadine sagte zu mir, dass sie richtig aufgeregt sei und fragte, ob es mir genauso ginge. Ich nickte und fand es nett, dass sie das sagte. Es dauerte dann aber nicht lange, da verschwand sie auch schon im Badezimmer, weil sie sich umziehen wollte. Es galt scheinbar, keine Zeit zu verlieren. Aber viel zu warten hätte mich ohnehin nur noch nervöser gemacht. Als sie wieder aus dem Bad kam…wow…da musste ich kurz schlucken. Sie trug einen durchsichtigen schwarzen Body. Ihre Titten…ihre Muschi…alles sichtbar. Ein großer Teil vom Rücken war frei und am Po war der Body wie ein Tanga geschnitten. Am Bauch hatte der Body an den Seiten offene Ausschnitte. Ich fand, dass das ihren ohnehin tollen Körper nochmal betonte. „Sexbombe!“ schoss mir durch den Kopf, als ich sie so sah.

Mein Freund, seine beste Freundin und ich: Der Dreier

Nadine kam nun zuallererst auf mich zu. Ohne groß etwas zu sagen, fing sie an mich zu küssen. Und ich ließ mich drauf an. Ehrlich gesagt fühlte ich mich…naja…irgendwie geschmeichelt, dass sie zuerst zu mir kam und nicht als erstes anfing, mit Andre rumzumachen. Es war auch irgendwo respektvoll, denke ich. Keine Ahnung, wie es genau beschreiben soll. Auf jeden Fall gab mir das Mut und Selbstvertrauen zurück. Nadine hatte genau das getan, was es gerade brauchte, damit ich selbst glaubte, es könnte doch ein toller Dreier werden.

Nadine half mir beim Knutschen aus den Klamotten. Es dauerte nicht lange und ich stand nur noch im BH und Tanga da. Doch auch das war schnell ausgezogen. Erst jetzt nahm sie mich an die Hand und wir gingen gemeinsam zu Andre rüber. Nadine hockte sich mit mir vor ihm und wir sorgten dafür, dass es Andre nun auch gut ging. Ganz sicher taten wir das.

Schließlich ging es rüber zum Bett…und ja, was soll ich sagen? Es war gut. Nadine und ich kamen klar, so wie ich es auch gehofft hatte. Es war zwar ein etwas komisches Gefühl, wenn ich beobachtete, wie Andre sie zum Beispiel von hinten nahm und Spaß dabei hatte…bei einer Person, die ich eigentlich nicht so gut leiden konnte. Doch Nadine schaute immer wieder mal zu mir rüber, warf mir Blicke zu oder lächelte kurz zu mir rüber. Sie ließ mich nicht links liegen, davor hatte ich echt am meisten Angst gehabt. Das gab mir ein sicheres Gefühl und half mir, den Sex mehr zu genießen. Nur zum Schluss störte mich etwas: Wir hatten uns abwechselnd auf Andre gesetzt und ihn geritten. Als Nadine dann wieder auf ihm saß, merkte ich schon, dass Andre kurz vorm Kommen war. So war es dann auch. Er hob ihren Po hoch, zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und spritzte ihr auf den Arsch und Rücken. Dabei wollte ich es haben. Ich wollte, dass er bei mir kam. Und beim letzten Dreier mit dem Party-Mädchen war er auch bei mir gekommen. Das empfand ich als ein Zeichen dafür, dass ich sein Mädchen war. Doch am Ende war ich irgendwo auch so froh, dass es ein schönes Erlebnis war, dass ich keine große Sache draus machen wollte und es wieder vergaß. Stattdessen machte sich bei mir das Gefühl breit, dass es doch nicht schlimm war, einen Dreier mit seiner besten Freundin zu haben. Ich fühlte mich gut.

Der Anruf, der alles änderte

Das alles brach jedoch am nächsten Tag in sich zusammen. Nadine rief mich am späten Nachmittag an und fragte, ob alles okay bei mir sei? Ich antwortete erstaunt „ja“ und wusste gar nicht, was sie meinte. Aber sofort kroch ein ungutes Gefühl in mir hoch. Nadine wirkte wegen meiner Antwort irgendwie…irritiert. Anscheinend hatte sie etwas anderes erwartet. Ich fragte nach, wie sie das meinte und sie druckste etwas herum. Schließlich erklärte sie, Andre habe auf sie nicht so glücklich wie sonst gewirkt…und sie würde ihn und sein Verhalten ja ganz gut kennen, aus der Zeit, als sie damals zusammen waren. Und als sie das sagte…also…da fühlte ich mich plötzlich ganz taub. Ich war richtig geschockt. „Ihr ward mal zusammen?“, fragte ich Nadine. Da war es auf der anderen Seite erstmal ganz still und sie fragte nur leise zurück, ob ich das nicht gewusst hatte? Nein, das hatte ich nicht gewusst!

Ich legte auf und fing sofort an zu weinen. Ich kam mir so dumm vor. Ich hatte nicht nur einen Dreier mit seiner besten Freundin gehabt, sondern auch mit seiner Ex! Und die einzige, die das nicht wusste, war ich. Ich fühlte mich richtig betrogen, denn ich finde, dass hätte Andre mir einfach sagen MÜSSEN. Und hätte ich das gewusst, dann hätte ich nein zu dem Dreier gesagt. Ich war immer davon ausgegangen, dass zwischen den beiden nichts gelaufen war, doch das war es. Und so wie sich Nadine bisher mir gegenüber verhalten hatte, war ich mir auf einmal gar nicht mehr so sicher, ob sie nicht doch noch was von ihm wollte. Und mich vielleicht am liebsten loswerden.

Natürlich hatte ich dann Andre mit Nadines Aussage konfrontiert. Es gab einen riesigen Streit. Bei der Diskussion war ich ziemlich emotional, wie du sicher verstehst. Es war irgendwie surreal, wie ein schlechter Film. Ich fühlte mich echt verarscht. Ich wollte erstmal nichts mehr von ihm hören und ihn schon gar nicht sehen. In den letzten Tagen herrschte Funkstille zwischen uns und mir ging es echt Scheiße. Ich wusste bis zuletzt nicht, wie ich damit umgehen sollte und musste erst einmal zusehen, wie ich mit der Situation klarkommen würde. Darum hatte ich auch keinen Kopf für Liebestoll. Ich fand es aber wichtig, dir trotzdem davon zu erzählen, denn als ich diesen Blog gestartet habe, hatte ich mir geschworen, nicht nur über das Tolle, sondern auch über das nicht so Tolle zu schreiben. Und jetzt kam ich wieder soweit mit dem Ganzen klar, dass ich es aufschreiben konnte.

Hab aber bitte Verständnis dafür, wenn es in der nächsten Zeit noch etwas ruhiger bleibt. Ich brauche jetzt einfach etwas mehr Zeit für mich. Sorry. 🙁

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3 Kommentare

  1. Ich denke, du hast da anscheinend nicht die besten Erfahrungen gemacht. Es ist für Außenstehende auch immer einfach Ratschläge zu geben, oder den Finger in die Wunde zu legen, aber das hilft dir sowieso nicht. Ändern oder dich nachträglich anders entscheiden, kannst du es jetzt nicht mehr. Die Frage ist, wie gehst du zukünftig damit um? Wie groß ist dein Vertrauen? Wollt ihr beide das gleiche für eure Beziehung? Sollte jemand von euch etwas nur tun, um dem anderen einen Gefallen zu tun, wird es nicht auf Dauer für beide funktionieren.

  2. Liebe Lisa,
    schön, dass du auch über die weniger angenehmen Dinge berichtest!
    Ich wünsche dir viel Kraft, das durchzustehen und ein gutes Ende für dich damit zu finden. 🙂

    • Lisa@liebestollblog

      Danke dir. Ja, das gehört für mich einfach genauso dazu…auch wenn es mir natürlich lieber wäre, wenn es nur die schönen Momente gäbe. Aber so ist das im Leben halt nicht…

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