Die Sache, die nicht passieren sollte

nicht passieren sollte

Kennst du das, einen schwachen Moment zu haben? In eine Situation zu geraten, in der du etwas tust, was du normalerweise nicht getan hättest? Etwas, das nicht passieren sollte? Ich war nun in genau so eine Situation geraten…gleich nach meiner Rückkehr nach Berlin. Und ich tat etwas, was wohl ein Fehler war…

Hallo Probleme, da seid ihr ja.

Schon einige Tage vor Weihnachten war ich nach Hause zu meiner Mum gefahren, weil ich den Kopf freikriegen wollte. Die Geschichte mit Andre und Nadine hatte mich echt erst einmal umgehauen und ich wusste nicht mehr richtig, was ich denken sollte. Also wollte ich einfach raus aus Berlin…aus der ganzen Situation. Eine andere Umgebung sehen, bei meiner Family sein, meine beste Freundin treffen…eben abgelenkt sein. Bis ein paar Tage nach Neujahr blieb ich Zuhause, doch dann musste ich wieder zurück nach Berlin.

Und ich wusste auf der Fahrt natürlich, dass ich mich nun dieser Situation mit Andre stellen musste. Ich wollte es ja auch. Ich wollte das zwischen uns geklärt haben…und ja, ich hoffte immer noch, dass wir zusammen blieben, denn ich hatte weiterhin Gefühle für Andre. Trotzdem…es gibt angenehmere Gespräche. Und da ich das wusste, fuhr ich mit etwas Magengrummeln zurück nach Berlin. Ich war wieder in der Gefühlslage, vor der ich vor Weihnachten geflohen war. Hallo Probleme, schön, dass ihr auf mich gewartet habt.

In der WG war noch nicht viel los. Die Leute würden jetzt die Tage nach und nach kommen, doch momentan waren da nur Sonja…und Mark. Er begrüßte mich mit einer warmen Umarmung und lieben Grüßen zum neuen Jahr. Er schenkte mir damit gleich ein Lächeln und ich merkte schon, dass seine Umarmung sich gut anfühlte.

Es musste was raus

Ich kann wirklich nicht sagen, was los war…ob Mark gespürt hatte, dass ich etwas Aufmerksamkeit brauchte oder dass es mir nicht so gut ging, aber er wich an diesem Abend kaum von meiner Seite. Und ich mochte das. Zuerst waren wir in der Küche, denn ich hatte einen Bärenhunger…doch außer einer Tiefkühlpizza gab der WG-Kühlschrank gerade nicht so wirklich viel her. Zum Glück kann ich mit sowas auch glücklich gemacht werden…hauptsache Pizza. 😉

Danach gingen wir in mein Zimmer. Während ich meine Sachen auspackte, quatschten wir miteinander. Wir erzählten uns, wie es Zuhause war, wie wir Weihnachten gefeiert hatten und wie unspektakulär dieses Mal unser Silvester war. 😀 Dann aber kam er auf Andre zu sprechen. Mark sagte, dass er da ein bisschen was mitbekommen hätte, dass etwas nicht so toll gelaufen war. Und klar hatte er bemerkt, wie ich nahezu aus Berlin geflüchtet war. Also erzählte ich ihm die Geschichte…von Andres Wunsch, einen Dreier mit Nadine haben zu wollen, über meine Gedanken dazu und warum ich mich entschied, es zu machen. Und natürlich auch, was dann nach dem Dreier passiert war. Mark hörte zu, unterbrach mich nicht und wollte am Ende nur wissen, wie es nun weitergehen würde. Ich antwortete, dass Andre und ich über die Feiertage Kontakt hatten, es sich alles etwas beruhigt hätte, wir haben noch reden müssten. Aber ich erzählte auch, dass ich weiterhin mit Andre zusammen sein wollte. Mark sagte dazu nichts, sondern nickte nur. Und er nahm mich in dem Arm und meinte, ich würde viel mitmachen mit Andre und er hoffe, dass Andre wisse, was er an mir habe. Tja…und dann…dann kam es einfach aus mir heraus. Mir liefen die Tränen über die Wangen und ich fing in seinem Armen an zu weinen. Die ganzen Gefühle, die Enttäuschung, die ich über die Zeit Zuhause beiseitegeschoben hatte, kamen hoch. Und Mark tröstete mich.

Als ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte, stand er auf und ging rüber in sein Zimmer. Doch bevor er ging, sagte er, wenn ich nicht allein sein wollte, könnte ich jederzeit zu ihm kommen. Ich antwortete nur „Okay, danke.“ und packte zu Ende aus. Und dann ging ich zu ihm rüber.

Von der Sache, die nicht passieren sollte

Kurz bevor ich ging, überlegte ich noch, ob ich nicht lieber alleine bleiben sollte. Doch ich wollte nicht alleine sein. Ich wollte es nicht. In Jogginghose und Shirt ging ich rüber zu ihm. Wir legten uns ins Bett und schauten einen Film bei Netflix. Ich legte meinen Kopf an seine Schulter und rutschte an ihm heran. Ich wollte seine Körperwärme spüren. Das bedeutete für mich in diesem Moment, nicht alleine zu sein.

Im Laufe des Films legte er seinen Arm und mich und kraulte mich ein bisschen im Nacken. Seine Berührungen taten sooo gut. Sie fühlten sich intensiv an, so als würde jeder Kontakt seiner Finger von einem leichten Kribbeln auf meiner Haut begleitet werden. Die letzte halbe Stunde des Films bekam ich nur so halbwegs mit. Ich war mehr damit beschäftigt, mich auf den Körperkontakt mit Mark zu konzentrieren. Als der Film schließlich zu Ende war, lagen wir einfach so im Bett. Mein Körper war zu ihm gedreht, mein Kopf auf seiner Schulter. Und dann…wie von allein, legte ich erst meine Hand auf seinen Bauch, dann streichelte ich ihn da etwas. Er drehte seinen Kopf zu mir, ich schaute ihn an…und wir küssten uns. Einmal, zweimal, dreimal…dann Zungenküsse.

Es ging alles sehr schnell. Ich legte mich auf ihn und wir knutschten weiter. Ich hockte auf seinem Becken und konnte fühlen, dass er steif wurde. Es war wie Heroin, das man mir spritzte. Erst seine Umarmung, sein Verständnis, seine Berührungen, die Küsse und jetzt das. Es war, als ob ich all das in diesem Moment einfach brauchte. Und ich wollte mehr.

Ich zog mein Shirt über den Kopf und danach ihm seins. Er leckte und streichelte meine Titten und ich genoss es. Also rutschte ich tiefer, zog ihm seine Hose herunter und begann, ihn zu blasen. Ich nahm seinen harten Schwanz in dem Mund und kam gleich zur Sache. Ich hielt mich nicht mit Rumgespiele auf, ich wollte ihn sofort heiß machen. Mark stöhnte auf. Schließlich stand ich auf, zog die Jogginghose aus, schob meinen String zur Seite und setzte mich auf ihn.

Als er in mich eindrang, war es, als ob etwas in mir explodierte. So gut fühlte es sich an. Wir hatten keinen Kuschelsex, ich wollte ihn einfach nur in mir spüren, ihn heiß machen und vor allem sehen, wie er es genoss. Vielleicht brauchte ich in diesem Moment diese Selbstbestätigung. Ich weiß es nicht, ich kann es nicht richtig beschreiben. Anschließend legte ich mich auf den Rücken und er nahm mich von vorne. Als er auf mir lag, griff ich mit einer Hand in seinen Nacken und mit der anderen an seinen Arsch. Ich drückte ihn an mich, ich wollte seine Nähe spüren. Als er dann schließlich kommen musste, blies ich ihn kurz und er kam in meinen Mund.

Als es vorbei war, blieb ich im Bett liegen. Erst legte ich mich wieder an seine Schulter, nach einiger Zeit aber drehte ich mich um und schlief ein. Erst irgendwann in der Nacht wachte ich wieder auf. Ich ging ins Bad, putzte mir die Zähne und legte mich dann in mein eigenes Bett. Ich fühlte mich erschöpft…wohl auch emotional erschöpft, so dass ich nicht drüber nachdachte, was passiert war. Das ging erst am nächsten Morgen los…und hält seitdem an. Es war die Sache passiert, die nicht passieren sollte.

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