Wieder in seinem Bann

bann

Wie soll es mit Andre weitergehen? Diese Frage schien für mich immer noch nicht klar beantwortet. Und das merkte natürlich auch Andre. Als ich nun wieder einmal bei ihm war, da wollte er wissen, wie ich zu uns stand. Ich musste mich entscheiden.

Wie soll es weitergehen?

Andre und ich hatten einen tollen Abend an meinem Geburtstag. Darüber hatte ich ja geschrieben. Doch so schön der Abend auch war…in meinem Hinterkopf war immer noch mein Gespräch mit Sarah. Sollte ich es wirklich nochmal weiter mit Andre versuchen? Selbst nach den schönen Abend, den ich mit Andre hatte, kam in manchen Momenten immer wieder mal Unsicherheit bei mir auf. Ich wusste einfach nicht, ob Andre wirklich der Richtige für mich war. Es war wie ein innerer Kampf in mir. Mal sagte es in mir, dass ich ihn immer noch liebte und wir eine tolle Zeit zusammen haben könnten…doch dann gab es auch die Augenblicke, wo ich ins Zweifeln kam.

Irgendwo merkte das natürlich auch Andre. Denn ich war immer noch nicht wieder so zu ihm, wie es vor den Dreier mit Nadine war. Ich schrieb ihm seltener…und seitdem ich nach der Weihnachtszeit wieder zurück in Berlin war, war ich auch nicht so oft bei ihm gewesen wie früher. Ich hatte das gerne mit den Prüfungsstress erklärt…doch ich wusste natürlich, dass es nicht nur das war. Und er wusste es auch.

Als ich nun wieder einmal bei mir war und wir auf dem Sofa saßen, sprach er es an. “Du bist anders in der letzten Zeit.”, sagte er und machte eine kleine Pause. “Also…nicht völlig anders, aber ein bisschen anders. Ich merke es halt.” Andre schaute mich an…und ich schaute weg. Ich wollte dieses Thema nicht hören. Obwohl ich sonst nicht so war, war das eine Sache, die ich am liebsten immer vor mir her geschoben hätte. Aber das ging jetzt offenbar nicht mehr. “Weißt du, ich habe dir meine Meinung zu der Sache mit Nadine gesagt. Und du siehst…auch jetzt nach dem Dreier…ich bin nicht zu ihr gerannt. Und sie sitzt auch nicht hier neben mir, sondern du.”, fuhr er fort. “Ich war ehrlich, als ich dir sagte, es ging mir dabei nur um den Sex…und nicht um mehr.” Als er diese Worte sagte, schossen mir wieder Sarahs Worte durch den Kopf, die mich gefragt hatte, ob ich Andre glauben würde, dass er nicht mehr von Nadine wollte. Ich schaute Andre an und konnte einfach nichts sagen. Mein Hals schnürte sich zu…es kam kein Wort heraus. Dabei schaute er mich und wartete offenbar darauf, dass ich etwas sagte. Ich senkte nur meinen Blick

Immer noch verunsichert

Da nichts von mir kam, redete er weiter. Er meinte, er hätte verstanden, dass es nicht toll gewesen sei, mir nicht zu sagen, dass Nadine seine Ex war. Es sei für ihn einfach nicht von Bedeutung gewesen, weil es Vergangenheit sei. “Was mir aber etwas bedeutet, ist, wie es jetzt mit uns weitergeht.”, erklärte er. “Ich will einfach wissen, wie du zu mir stehst. Sag es mir.”, forderte Andre mich auf…und verlangte damit jetzt eine Entscheidung.

Ich fühlte mich in dem Moment nicht gut. Einfach, weil da noch immer diese Verunsicherung in mir war. Andre wollte jetzt aber wissen, wie es um uns steht. Ich wusste nicht genau, was ich sagen sollte. “Du bist mir immer noch wichtig.”, gab ich einfach als Antwort. Das stimmte…doch es sagte weder das eine, noch das andere. Andre verstand es aber so, dass ich damit sagen wollte, dass ich weiter zu ihm stand. Er nickte und wirkte erst einmal damit zufrieden. Und ich…sagte weiterhin nichts. Vielleicht auch, weil mir die Entscheidung immer noch so schwer fiel, dass ich sie nicht treffen konnte. Ich konnte mir weiter eine Beziehung mit ihm vorstellen, ja…eigentlich hoffte ich sogar darauf. Doch dieses beschissene unsichere Gefühl…es war halt auch noch da. Also ließ ich mir gerade die Entscheidung irgendwie von ihm abnehmen. So könnte man es vielleicht ausdrücken. Ich war unfähig zu entscheiden, also ließ ich es ihn tun. Und weil ein Teil von mir ja auch wollte, dass es mit uns weiterging, sagte ich nichts dagegen, als er so entschied.

“Ja!”

“Als wir uns damals kennenlernten…”, Andre schaute mir bei diesem Satz in die Augen, “…da hatte ich dir gesagt, dass ich im Bett entscheiden will, was passiert.” Ich konnte mich noch sehr gut daran erinnern. “Und daran werde ich nichts ändern.”, stellte Andre klar. “Ich erwarte daher, dass du mir weiter gehorchst.” Bei diesen Worten zeigte Andre wieder sein typisches, dominantes Verhalten. Dieser durchgehende Blick, der keine Widerworte duldete. Diese ruhige und klare Stimme, mit der er seine Forderung aussprach. Und es wirkte bei mir. Ich konnte mir regelrecht selbst dabei zuschauen, wie ich wieder in seinem Bann zurückfiel. Es war beinahe so, als würde ich neben mir und ihm am Sofa stehen und uns in diesem Moment beobachten, als ich zu ihm sagte: “Ja.”

Und damit war es ausgesprochen. Ich hatte mich wieder gefügt. Dafür brauchte Andre nicht gewalttätig werden oder mir Gewalt androhen. Nichts dergleichen tat er. Er sprach einfach nur das aus, was er von mir erwartete. Mit klaren Worten und einem fordernden Blick. Und das reichte schon, um mich gefangen zu nehmen. Seine dominante Art war noch immer sehr anziehend für mich. Irgendwie konnte ich nicht anders, als “ja” zu sagen.

Der Bann wirkt weiterhin

An diesem Abend hatten wir noch Sex…ausdauernden Sex. Andre wollte nicht nur von mir hören, dass ich ihm gehorchte, er wollte es auch spüren. Ich verwöhnte ihn mit meinem Mund, so wie er es wollte. Er nahm mich, wie er es wollte. In die Muschi…und auch anal. Am Ende kam er mir ins Gesicht, während ich vor ihm hockte, zu ihm hochschaute und darauf wartete, dass er abspritzt. Alles so, wie er es von mir wollte. An diesem Abend kam ich drei Mal. Es war großartiger Sex mit einem dominanten Mann, für den ich gerne das Lustobjekt war. Weil ich wieder mal spürte, wie viel Lust mir das selbst brachte.

Ich denke, ich war aber auch einfach froh, dass die Entscheidung über unsere Beziehung endlich gefallen war. Genau genommen hatte ich sie zwar ihm überlassen, doch trotzdem: Die Entscheidung war endlich getroffen. Das fühlte sich für mich wie eine Befreiung an. Und hat mich meine Lust und den Sex mit ihm genießen lassen. Tja…und was die Unsicherheit anbelangte…so hoffte ich, dass die sich damit auch erst einmal erledigt hatte. Ich war zurück in seinem Bann.

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