Der ONS am Morgen danach

freundin ons

Ich hatte mich so heftig auf dieses Wochenende gefreut. Meine beste Freundin Jacky hatte ihr Versprechen eingelöst und war nach Berlin gekommen. Sie sollte ja eigentlich schon letztes Jahr vorbekommen, doch weil da Corona wütete, ging das nicht. Ein ganzes Wochenende lang würde es nun aber nur uns beide geben…oder besser gesagt, fast nur uns beide. Denn am Sonntag als Jacky wieder nach Hause fahren sollte, kam noch eine weitere Person ins Spiel. Nämlich Kyle aus meiner WG.

Meine beste Freundin überhaupt

Aber fangen wir erst mal von vorne an. Zu Jacky hatte ich hier ja schon immer wieder mal was geschrieben. Wir kennen uns schon jahrelang und sicher gibt es da noch viel mehr zu erzählen. Das werde ich vielleicht auch irgendwann einmal machen. Auf jeden Fall sind wir total vertraut miteinander. Es gibt glaube ich kaum etwas, was ich ihr nicht erzählen würde. Und wir sind uns gegenüber auch sehr ehrlich. Wenn etwas nicht passt, sagen wir das und wir tun, was wir für richtig halten…und das sind vielleicht manchmal Dinge, die andere nicht tun würden. Da wir uns so gut kennen, wissen wir, dass wir fast immer einer Meinung sind. Und wenn doch mal nicht, können wir gut verzeihen. Streiten tun wir echt selten.

Jacky kam am Freitag mit dem Zug von Köln aus, wo sie ja studiert, an. Wir sind dann zu mir in die WG. Dort habe ich ihr Sarah vorgestellt. Auf sie war Jacky unheimlich neugierig…kein Wunder, denn ich hatte ja auch viel von Sarah erzählt. Auch die anderen wie Jana oder Mark waren da und haben „Hallo“ gesagt, nur Kyle war gerade mal wieder unterwegs. Nichts Neues…

Wir haben uns dann einen gemütlichen Abend gemacht, Pizza bestellt und zusammen mit Sarah Netflix geschaut und gequatscht. Ich habe mich total gefreut, dass sich Jacky gut mit Sarah verstand. Eigentlich war das keine Überraschung, denn wenn ich mich gut mit Sarah verstand, war ich mir sicher, dass es auch Jacky tun würde. Nur…Jacky ist halt in Köln und Sarah ist hier. Ich erlebe und mache viel mehr mit Sarah zusammen…und deswegen hatte ich ein klitzekleines bisschen Schiss, dass Jacky…naja, vielleicht nicht eifersüchtig…aber halt irgendwie ein bisschen komisch auf Sarah reagieren könnte. So nach dem Motto: Die spannt mir meine beste Freundin aus. Jacky war aber, wie ich es gedacht hatte: Absolut cool drauf, offen, nett und voll Vertrauen, dass wir weiterhin die BFFs sind (sind wir auch, keine Diskussion darüber!). Kurz nach Mitternacht sind Jacky und ich dann schon bei mir pennen gegangen. Und vor dem Einschlafen sagte Jacky noch: “Verdammt Scheiße, diese Sarah ist ein heißes Chick, ey. Ich an deiner Stelle hätte sie auch gefickt.” Wir beide prusteten los vor Lachen. Oh Mann, ich liebe dieses Girl (also Jacky 😉 ).

Erst Touri-Programm, dann zu Andre

Der Samstag war dann vollgepackt. Wir sind ausgiebig frühstücken gegangen und haben dann das Touri-Programm durchgezogen. Wir waren den ganzen Tag auf den Beinen, damit Jacky lustig-doofe Selfies schießen konnte…, am Alex, am Brandenburger Tor, am Reichstag, am Holocaust-Mahnmal, am Checkpoint Charlie…was eben so dazugehört. 😀 Abends war ich echt schon etwas k.o. als wir wieder in der WG waren. Da haben wir dann was gegessen und Jacky hat auch Kyle kennengelernt. Er saß in der WG-Küche und als Jacky und ich hereinkamen, setzte er sofort sein Surferboy-Lächeln auf und begrüßte uns. Er fing an mit Jacky zu quatschen…und dabei fiel mir wieder mal auf, dass Kyle ein echt charmanter Typ ist. Sein Lachen ist einnehmend und er schafft es immer problemlos, gute Laune zu verbreiten. Und ich konnte Jacky sofort ansehen, dass er ihr gefiel. Er ist groß, sportlich, blaue Augen, lockige Wuschelhaare…das mochte sie.

Am liebsten wären Jacky und ich an dem Abend ja noch feiern gegangen…aber naja, muss ich nix zu sagen, ne? Corona ist halt ein Arsch. 😀 Aber egal, da man eh nichts anderes groß machen konnte, hatten wir den Tag halt dafür genutzt, viel von Berlin zu sehen, was ja auch ganz schön war. Weshalb wir aber auch so müde waren, dass es mit dem Feiern wahrscheinlich eh nix mehr geworden wäre. 😉 Irgendwann musste ich Madame dann von Kyle loseisen, denn wir wollten noch kurz zu Andre. Jacky sollte ihn natürlich auch kennenlernen, klar…denn persönlich gesehen hatten die sich ja noch gar nicht. Weil wir aber echt k.o. waren, ging der Abend auch nicht lang. Wir sind halt irgendwann dann wieder zurück zu meiner WG gefahren und dann relativ schnell pennen gegangen. Aber natürlich nicht ohne, dass ich Jacky noch ausquetschte, wie sie Andre fand. Sie sagte, sie könnte verstehen, dass ich ihn mochte, aber sie meinte auch, dass er nicht so ihr Typ wäre. Er wäre zwar nett, aber ihr zu unterkühlt. Ja, stimmte wohl, Jacky stand eher auf andere Männer…

Ein heißer Flirt am Morgen

Als ich am nächsten Morgen meine Augen wieder aufmachte, war ich alleine im Bett. Ich schaute auf die Uhr…und es war schon nach 11. Ich stand auf und ging in die Küche. Da saß Jacky schon am Tisch und frühstückte – zusammen mit Kyle. Jacky hatte nur ein Schlaf-Shirt und ihren Slip an. Kyle war laut am lachen und begrüßte mich. Ich nickte nur kurz und machte mir einen Toast. Ich fragte mich, wie lange die beiden hier wohl schon saßen und am flirten waren. Denn nichts anderes lief hier gerade ab.

Ich ging wieder aufs Zimmer und zog mich um. In gut zwei Stunden musste Jacky im Zug sitzen. Schließlich tauchte Jacky bei mir im Zimmer auf – und sie hatte Kyle im Schlepptau. Ich saß auf meinen Schreibtischstuhl, während die beiden auf meinem Bett rumalberten. Ich meinte dann nur grinsend zu Kyle, dass er sich jetzt verziehen sollte, da Jacky packen und sich umziehen müsste. Kyle grinste nur und meinte, zumindest beim Umziehen könnte er doch helfen. Und dann ging es los. Jacky ging drauf ein und provozierte ihn. Sie quatschte ihn voll so nach dem Motto, dass sie kein Problem damit hätte, aber sie würde hier nicht alleine für ihn nen Striptease hinlegen. Wo wäre da der Spaß für sie? Kyle zuckte nur mit den Schulter, meinte, wenn das schon alles wäre…stand auf und zog sich die Shorts runter.

Ich dachte nur: “Oh mein fucking Gott, hat er das jetzt echt getan?” So lässig, als wäre es das normalste der Welt. Und ich kann nur sagen: Kyle war ein großer Typ…und die Proportionen passten bei ihm. Kyle setzte sich so wieder aufs Bett und schaute Jacky schelmisch lächelnd an. Die Antwort hatte gesessen…aber Jacky war niemand, die ein Problem mit einer passenden Antwort hatte. Sie stand auf und drehte Kyle den Rücken zu. Und dann zog sie sich langsam und lasziv nach vorne beugend ihren Slip aus. “Oh Shit…”, rauschte es nur durch meinen Kopf. Ich wusste nicht, ob ich hinsehen oder wegsehen sollte. Jacky drehte sich nun wieder herum, ging vor Kyle auf die Knie, packte dann einfach sein Ding und fing an, ihn zu blasen.

Macht nur, ich bin nicht da…

Ich rutschte auf meinen Stuhl hin und her. Es war beiden einfach scheißegal, dass ich noch hier war. Einfach scheißegal. Bei Jacky konnte ich es mir denken, wir hatten schon Dreier zusammen…ich habe bei ihr alles schon mal gesehen und sie bei mir. Aber Kyle…er war einfach stumpf und schaute nur zu, wie Jacky es ihm machte. Bis er sie hochzog, damit sie sich auf ihn setzte. Er zog ihr noch das Shirt aus und los ging es. Sie fickten direkt vor meinen Augen auf meinem Bett. Ab jetzt war es für mich wie ein Film. Ich beobachtete sie, ohne groß nachzudenken. Ich sah Jackys tollen schockobraunen Körper, der sich so sexy und weiblich bewegte. Ich sah Kyle, der sich nun hinlegte und ihren Arsch mit seinen Händen fest anpackte. Dabei ließ er nie seine Augen von Jacky und sie genauso wenig von ihm. Ich war für sie total ausgeblendet. Ich konnte in dem Moment nicht einmal sagen, dass ich es peinlich fand. Den beiden so zuzuschauen, war sogar heiß. Es waren zwei schöne Menschen, die Sex miteinander hatten. Es war einfach nur faszinierend, sie zu beobachten. Wie sie total “drin” waren, nichts um sich wahrnahmen und sich einfach geil fanden. Trotzdem war es für mich irgendwie…surreal…und falls sich jemand fragt, ob mir der Gedanke kam, mitzumachen: Zu keiner Sekunde! Erstens waren die in ihrer eigenen Welt, in der ich gar nicht da war und ich war vergeben. Zweitens war es für mich eher so, als würde ich einen Film schauen…nur spielte es sich tatsächlich alles vor mir ab. Kyle nahm Jacky dann noch Doggy. Als er kam, hockte sich Jacky vor ihm, um zu schlucken. Wie ein devotes Mädchen, schaute sie zu ihm hoch, als er kam. Ich muss sagen, das sah schon mega sexy aus.

Jacky schaffte es noch rechtzeitig zum Zug. Auf dem Weg dahin waren wir am quatschen und lachen, so wie immer. Am Zug sagte ich ihr, dass sie etwas Besonderes sei. Und ich fühlte auch genau, dass das mit unserer Freundschaft etwas Besonderes war…oder besser gesagt ist. Denn ich war mir sicher, dass es nur ganz wenige Freundschaften gab, in denen man so etwas machen konnte, wie Jacky es gerade getan hatte, und die Freundin akzeptierte es einfach. Nicht nur, dass es passiert war, sondern auch, dass Jacky eben als Mensch so war. Und ich wusste ganz genau, wäre es anders herum passiert…also ich an ihrer Stelle gewesen…, Jacky würde es genauso akzeptieren, ohne mit der Wimper zu zucken. Am Bahnsteig lächelte Jacky mich an. Sie strahlte Wärme, Dankbarkeit und Liebe aus. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange, verabschiedete sich und stieg in den Zug. “Grüß mir Kyle!”, rief sie mir noch lachend zu und verschwand dann im Wagon.

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