Das Angebot, das ich ablehnen muss

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Es war mal vor langer, langer Zeit mitten in der Corona-Pandamie. Da gab es zwar schon keine Clubs und Discos mehr, doch trotzdem durfte man sich noch zum Feiern treffen. So halbwegs. Zumindest mit mehr als fünf oder zehn Personen. 😉 Und da kam es vor, dass ich jemanden traf, der mir ein merkwürdiges Angebot machte. Und genau diese Begegnung holte mich nun unerwartet wieder ein.

Klingeling: „Na, Interesse?“

Ich kann mich bestens an diesen Anruf erinnern…und mein Gefühl sagt mir, dass ich ihn auch so schnell nicht vergessen werde. Mein Handy klingelte letzten Sonntagnachmittag und ich schaute aufs Display. Eine unbekannte Nummer rief mich an. Normalerweise bin ich so, dass ich da nicht drangehe. Meistens war das eh nur Scheiß…Call-Center oder was weiß ich für Leute, die dir was andrehen wollen. Oder jemand hat deine Nummer einfach weitergegeben und dich ruft ein Typ an, den du nicht kennst. Kam zwar nicht ständig vor, aber es kam schon vor.

Dieses Mal ging ich aber ran…warum kann ich selbst nicht genau sagen. Es war so ein Gefühl. „Hi, hier ist Dejan.“, meldete sich ein Mann. „Dejan…wer?“, fragte ich nur zurück. Ich war wirklich völlig ahnungslos. „Dejan…der Produzent…von der Party in Potsdam letztes Jahr. Wir hatten uns da kurz unterhalten, weißt du noch?“

Ja, ich wusste es noch. Ich konnte mich jetzt gut an den Abend erinnern. Und ich wusste auch wieder, wer Dejan war: Ein kroatischer Porno-Produzent, der für irgendeine Firma hier in Berlin Filme produzierte. Und der mich auf dieser Party fragte, ob ich Interesse hatte, bei einer Produktion mitzumachen. Wie sollte ich das vergessen? Wie oft bekommt man schon ein Porno-Angebot? 😀

Das Angebot, das ich ablehnen muss

„Ja…sorry…Dejan, ich erinnere mich, ja. Aber sag mal…ich kann mich nicht erinnern, dass ich dir meine Nummer gegeben hatte. Woher hast du die?“, wollte ich wissen. Er hatte mir damals seine Karte gegeben…aber ich ihm nicht meine Nummer. Und für einen kurzen Moment fand ich den Gedanken, dass meine Nummer in der Porno-Industrie kreiste, doch etwas unangenehm. „Oh…äh…ja, stimmt, hattest du nicht. Aber deine Freundin. Die mit den kurzen Haaren. Hatte sie dir das nicht gesagt?“, erklärte er. Nein, hatte sie nicht.

„Okay, okay…“, meinte ich nur dazu und wollte wissen: „Warum rufst du denn an?“. Dejan holte kurz aus. Beziehungsweise er druckste etwas herum. Er erklärte mir, dass wegen Corona das Business ganz gut gelaufen sei…denn da die Leute viel zu Hause waren, seien Pornofilme gut nachgefragt gewesen. Allerdings sei das Produzieren umso schwieriger gewesen…auch das Finden von neuen Darsteller*innen. Das sei schon zu normalen Zeiten immer eine Herausforderung, doch durch Corona noch umso mehr. „Und weißt du, ich hatte dich damals auf der Party gesehen…und du hattest mir echt gut gefallen. Du bist mir seitdem nicht mehr aus den Kopf gegangen. Ich denke, du hättest in diesem Business wirklich Potential, eine tolle Karriere zu machen. Und das sage ich jetzt nicht nur so, das glaube ich wirklich.“, führte Dejan weiter aus. „Das heißt…“, fragte ich nach, „…dass du mich anrufst, um mir nochmal ein Angebot zu machen?“ „Also…ähm…ja, schon…“, stammelte Dejan etwas und meinte dann: „Weißt du, ich suche gerade händeringend interessante Mädchen und du bist eins. Es ist nun einige Zeit her, seitdem ich dich angesprochen hatte…und…naja…ich musste einfach wissen, ob sich deine Meinung vielleicht geändert hat. Ich musste einfach fragen.“ Dann herrschte Ruhe auf der anderen Seite der Leitung. Ich konnte fühlen, wie Dejan gespannt auf meine Antwort wartete. Das war dann wohl mein zweites Porno-Angebot hier in Berlin. Keine schlechte Quote, denke ich, oder? 😉 „Danke nochmal für dein Angebot…“, antwortete ich Dejan, „aber ich will sowas nicht machen. Sorry.“

Das Angebot, das mich zum Nachdenken bringt

Und damit war das Gespräch für mich eigentlich auch schon zu Ende. Dachte ich zumindest. Doch Dejan sah das anders. „Okay, alles gut.“, antwortete er. „Ich hatte mit dieser Antwort schon gerechnet. Sehr schade natürlich. Sehr, sehr schade, sogar. Aber wie du meinst.“, sagte er und ergänzte dann: „Ich hätte da aber noch ein weiteres Angebot für dich, an dem du vielleicht mehr Interesse hast. Willst du es hören?“, fragte er.

Wenn ein Typ das Interesse von einem Mädchen will, dann ist wahrscheinlich eins der leichtesten Wege, ihre Neugierde zu wecken. Wir Mädels sind halt furchtbar neugierig. Und ich bin es auch. 😀 Dejan hatte gerade genau diesen Trick angewandt. Was könnte er denn noch für ein Angebot haben? Ich wollte es auf jeden Fall wissen…er hatte es geschafft, meine Neugierde zu wecken. Selbst wenn das Angebot nichts wäre, ich wollte es schon gerne wissen. Möglichst cool meinte ich daher zu ihm: „Na gut, meinetwegen. Erzähl mal.“

Dejan erklärte mir, dass er einen zweiten Vorschlag für mich habe: Er könnte noch gut eine Assistentin beim Dreh gebrauchen, die sich da um die Mädchen kümmere, die bei den Filmen mitmachen würden. Und sein Eindruck sei, dass ich zum einen empathisch und zuverlässig genug, zum anderen aber auch offen genug für diesen Job wäre. Mir kam das aber etwas komisch vor: „Du brauchst jemanden, der sich um die Mädchen da kümmert?“, fragte ich etwas ungläubig nach. Was sollten Pornodarstellerinnen denn schon für Betreuung brauchen, fragte ich mich? „Ja, bei unseren Produktionen ist das sehr hilfreich.“, antworte Dejan, ohne das weiter zu erklären. „Okay…und ich bräuchte mich da nur um die Mädchen kümmern?“, fragte ich nochmal nach. „Ja, absolut.“, bestätigte Dejan. Weiter sagte er, dass er dafür natürlich kein riesiges Gehalt zahlen könnte. Aber etwas dazuverdienen könnte ich mir so schon. „Und ein interessanter Job in einem spannenden Arbeitsumfeld wäre es definitiv, um es mal auf Personaler-Deutsch zu sagen.“, ergänzte Dejan.

Sarah schuldet mit eine Erklärung

Ich sagte ihm nicht zu. Aber ich musste zugeben, dass mich dieses Jobangebot schon zum Nachdenken brachte. Jetzt mal ehrlich: Das wäre keinesfalls ein Job, den ich in meinem Lebenslauf angeben würde. Aber wer hatte schon die Chance, im Porno-Business zu arbeiten? Also…ohne vor der Kamera stehen zu müssen, versteht sich. Spannend fand ich das auf jeden Fall. Mit Dejan verblieb ich so, dass ich mich bei ihm melden sollte, wenn ich jetzt oder später Interesse an dem Job hätte. Allerdings könnte er mir nicht versprechen, dass das Angebot ewig auf mich warten würde, ergänzte er. Sollte er wen anderes finden, wäre der Job halt weg. Nur fair, dachte ich.

Kaum war das Gespräch vorbei, flitzte ich erst einmal über den WG-Flur rüber zu Sarahs Zimmer. Ich klopfte kurz an, wartete aber nicht ihre Antwort ab und platzte einfach ins Zimmer. Sarah saß am Schreibtisch mit Kopfhörern im Ohr und dreht sich verdutzt zu mir um. „Oh hey…“, sagte sie nur, doch ich fiel ihr ins Wort: „Ey, mit dir hab ich ein Hühnchen zu rupfen. Mich hat gerade Dejan angerufen.“ Sarah schaute mich mit einem riesigen Fragezeichen im Gesicht an: „Dejan? Hääää?“, sagte sie nur.

Ich klärte sie auf, wer Dejan war, weswegen er angerufen hatte und dass er mir sagte, meine Freundin mit den kurzen Haaren hätte ihm meine Nummer gegeben. Das konnte nur Sarah gewesen sein. „Ach, der Dejan…“, sagte Sarah, als sei ihr ein riesiges Licht aufgegangen und grinste übers ganze Gesicht, als sie zugab: „Ja, die Nummer habe ich ihm wohl gegeben.“ Natürlich wollte ich wissen, warum sie das getan hatte? Mit einem wirklich schon frech breiten Grinsen erklärte mir Sarah, dass sie mit Dejan auf der Party ja auch noch kurz an der Bar gequatscht hatte. Dabei habe er nach meiner Nummer gefragt. Zur Entschuldigung sagte Sarah nur: „Warum denn nicht? Ein Pornoproduzent will deine Nummer, was ist denn dabei?“ Dann lachte sie laut los. „Nee, ernsthaft, ich dachte, das könnte einfach noch interessant werden. Ich meine…hey…wer hat schon was mit so einem Produzenten zu tun. Also sagte ich mir: Scheiß drauf, gib ihm die Nummer. Und warte mal ab, was passiert. Und siehste: Jetzt haste was zum Nachdenken, war doch gut, oder?“ Sarah saß auf ihrem Stuhl mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht. „Du bist ein Miststück, weißt du das?“, sagte ich mit gespielt ernstem Ton. Dann prusteten wir beide los vor Lachen.

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