Update Of My Life – Vol. 07/2022

update of my life

Hier bist du genau richtig, um mich zu stalken, deine Neugierde über mein Leben zu befriedigen, mit mir mitzufühlen oder um mal Mäuschen im Privaten von jemand anderen zu spielen. Die besten Geschichten schreibt ja eh das Leben. 🙂 Willkommen zu: „Update Of My Life“.

Seit meiner mehrmonatigen Blog-Pause in 2021 wurde ich immer wieder gefragt, was eigentlich in meinem Leben so passiert. Was macht das Studium? Wie läuft es in der Liebe? Und wie im Bett? 😉 Klar verstehe ich, dass sowas spannend ist und ich freue mich auch, dass sich andere so für mich und mein Leben interessieren.

Darum gebe ich dir hier in meiner Rubrik „Update Of My Life“ in unregelmäßigen Abständen und in kompakter Form einen Einblick in mein Leben: Was passiert gerade bei mir, was beschäftigt mich und was macht die schönste Sache der Welt?

Dieses Mal geht es um mein Praktikum, meine Affäre, mein Wiedersehen mit Sarah und einem sehr strangen Treffen. Here we go:

Praktikum

Vermutlich haben schon einige auf dieses Update zum Praktikum gewartet. 😀 Ja, also, es macht weiterhin Spaß da zu arbeiten, auch wenn ich inzwischen gecheckt habe, dass man als Praktikantin dann gerne schon mal die Jobs machen darf, auf die andere keinen Bock habe. 😀 Wie überraschend… 😉 Trotzdem finde ich es schade, dass meine Zeit in Köln so langsam abläuft…und das liegt nicht nur daran, dass das Praktikum dann bald vorbei ist. Und wahrscheinlich ist es auch nicht das, was dich so sonderlich interessiert. 😀

Also kommen wir zum interessanten: Ja, diesen echt netten und tollen Kollegen, von dem ich letztes Mal erzählt habe, gibt es immer noch. Und wir haben immer noch regelmäßig Sex. Ja…ich finde ihn auch weiterhin richtig toll…und fürchte, dass ich da so langsam ein bisschen gefühlsmäßig drin hänge…? Mir passiert echt die gleiche Scheiße wie Jacky damals mit ihrer Affäre…wobei ich schon noch glaube, dass ich mich nicht so hart verknallt habe, wie sie damals. Aber wenn ich sage, dass es einfach nur Sex mit ihm geht, dann wäre das auch gelogen…glaube ich. Dafür finde ich ihn schon zu gut. Aber ich habe Schiss, dass die Kolleg:innen allmählich was mitkriegen. Denn wenn man Sex miteinander hat, ist man irgendwie doch anders auf der Arbeit zu sich. Sucht häufiger den Kontakt, scherzt mehr miteinander…ich fürchte, das ist etwas auffällig. Hmmm…

Und dann gibt es da ja noch die Jungangestellte in der Abteilung, mit der ich mich so gut verstehe. Letzte UOML-Folge habe ich hier geschrieben, dass wir Sex zusammen haben wollten und dann von ihrem Freund erwischt wurden. Boah…das war mir echt so peinlich. Bin noch nie so erwischt worden…so vom „betrogenen Partner“. Aber auch da gibt es ein Update: Meine Kollegin hat mit ihrem Freund gesprochen und er war recht verständnisvoll. Er hat ihr zwar ne Ansage gemacht, dass so eine heimliche Aktion Scheiße ist und er sich betrogen fühlt. Er zeigte aber trotzdem Verständnis für ihren Wunsch nach Erfahrungen mit einer anderen Frau. Und…äh…ja…der Kompromiss war dann ein Dreier zwischen uns. 😀 Und es war ein schöner Dreier, wenn ich das mal sagen darf. 🙂 Ich dachte erst, mir wäre es zu peinlich, ihrem Freund wieder unter die Augen zu treten. Doch wir haben uns vorab abends einmal getroffen, sind was trinken gegangen und haben gequatscht. Dabei hatte er mir gesagt, dass er jetzt cool mit der Sache sei und ich konnte ihn auch mehr kennenlernen. Ja…und dann haben wir uns nochmal bei ihnen verabredet. 🙂 Er hat sich bei dem Dreier insgesamt sehr zurückgehalten und uns Mädels viel zusammen machen lassen, wo er dann einfach nur zugeschaut hat. War echt gut…und meine Kollegin kann froh sein, so einen Freund zu haben, finde ich. Ich hoffe, die beiden bleiben noch lange so toll zueinander. 🙂

Nebenjob

Dejan hatte sich bei mir gemeldet und darauf gedrängt, dass ich in meinem Nebenjob bei ihm aushelfe. Im Sommer drehen sie jetzt viele Pornos, wohl auch auf Vorrat, weil sie nicht wissen, was im Herbst/Winter wieder wegen Corona passiert. Und darum ist gerade echt viel los. So richtig eingearbeitet bin ich ja nicht, aber ich tue mein Bestes, mich um die Mädels am Set zu kümmern. Wegen dem Nebenjob bin ich zuletzt auch häufiger am Wochenende zwischen Berlin und Köln am pendeln…was meinem Dad, bei dem ich für meine Praktikumszeit in Köln wohne, nicht so gut gefällt. Und so langsam gehen mir auch die Ausreden aus, warum ich nach Berlin muss. Von dem Nebenjob werde ich ihm aber jedenfalls nichts erzählen…

Sarah

Da ich jetzt wieder öfters in Berlin war, habe ich mich auch mit Sarah wieder treffen können und habe mir jetzt endlich ihre neue Bude zusammen mit ihrem Freund angeschaut. Die zwei haben es sich ganz hübsch gemacht. 🙂 Sarah hat sich auch sehr gefreut, mich zu sehen. Sie hat mir übrigens wieder ein Angebot gemacht, mit ihrem Freund Erik einen Dreier zu haben…aber er ist einfach nicht mein Typ. Kann da nix machen. Sarah ist es dagegen schon…und als wir alleine ohne Erik waren, haben wir dann auch wieder miteinander rumgemacht. Sextechnisch kann ich mich zurzeit echt gerade nicht beschweren. 😀

Das besondere Treffen

Und dann hatte ich in Berlin auch noch ein echt stranges Treffen. Du erinnerst dich vielleicht an mein letztes Gespräch mit Sandy, wo wir uns über meinen Wunsch, mich „austoben“ zu wollen, unterhalten haben. Sie sagte da schon, sie habe da einen besonderen Kontakt, bei dem man auch Geld verdienen könne. Es würde sich jemand bei mir melden. Ich dachte schon, da käme nichts mehr, weil sich niemand bei mir gemeldet hatte. Aber dann bekam ich auf einmal eine Nachricht.

Es meldete sich ein Mann, der sich mit mir in einem Cafe in Berlin treffen wollte. Doch er ließ mich sitzen. Ich saß draußen im Cafe an unseren Treffpunkt, aber niemand kam. Mich sprach schon jemand am Nachbartisch, so ein Mann um die 40, der mit Anzughose und Hemd gekleidet da nen Kaffee getrunken und Zeitung gelesen hatte, an, ob ich jemanden suchen würde. Hab mich wohl ein bisschen auffällig nach allen Seiten umgeschaut. Wir haben etwas gequatscht, doch dann ging er. Und als er ging, legte er mir ganz nebenbei ein Visitenkärtchen auf den Tisch. Darauf stand nur eine Art Logo, „Fine Suits Club“, und eine Nummer. Da kapierte ich, dass der Mann mein „Date“ war. Er hatte sich einfach an den Nebentisch gesetzt und mich ausgecheckt. Hätte ich ihm nicht gepasst, hätte er mich bestimmt gar nicht erst angesprochen oder die Karte nicht dagelassen und wäre einfach so gegangen.

Ich besuchte ihn danach zu einem neuen Treffen, dieses Mal bei ihm. Ich fuhr zu einer schicken Villa in Grunewald. Sowas habe ich echt noch nie gesehen…eine Villa reiht sich an die andere. Der Typ hatte definitiv Kohle. Er erzählte mir dann, dass es einen sehr kleinen, exklusiven Club vermögender Berliner gebe, die in unregelmäßigen Abstand Partys feiern würden (ich nenne das mal „Sexpartys“), die jeweils ein wechselndes Motto hätten. Dazu würden sie Mädels einladen. Die würden zwar freiwillig kommen und mitmachen, würden aber für ihre Zeit eine großzügige „Entschädigung“ bekommen. Die Mädels, die Zugang zu den Partys erhalten, würden aber alle genau ausgesucht werden und man könnte nur auf Empfehlung in diesen Club kommen. Wer die Mitglieder sind, darüber werde auch geschwiegen und vor Ort laufe alles mit Masken ab. Das liege daran, dass nicht jeder Club-Gentleman wolle, dass die Club-Aktivitäten in die Öffentlichkeit gelangten. Er hingegen (mein Kontakt) sei Privatier und sorge sich weniger um seinen Ruf als andere. Darum sei er sozusagen auch der „Organisator“ nach außen. Die Einladungen zu den Club-Partys würden übrigens zu allen Mädels über eine Telegram-Gruppe verschickt, wo alle Infos drin stehen würden. Zu jeder Party gebe es nur eine gewisse Anzahl an Plätzen. Melden sich mehr an, als Plätze sind, wählen die Club-Mitglieder aus. Niemand sei gezwungen, eine Einladung anzunehmen. Wenn man es aber dreimal hintereinander nicht mache, werde man aus der Telegram-Gruppe ausgeschlossen und könne nicht wieder in die Club-Aktivitäten aufgenommen werden. Nachdem er mir alles erklärt hatte, fragte er, ob ich alles verstanden hätte und ob ich bei den Club-Aktivitäten mitmachen wollte? Ehrlich gesagt, war ich total überfordert. In was hatte mich Sandy da gebracht? Sowas konnte es nur in Berlin geben, oder? Ich überlegte nicht lange, ich sagte einfach ja. Ich war mega-excited und gleichgültig wegen der Überforderung zugleich. Ich dachte mir: Kannst immer noch die Einladung nicht annehmen…und nach drei Mal war es das eben dann. Zumal war ich ja gerade eh noch in Köln unterwegs. Aber egal, die Neugierde war so stark. Er freute sich über meine Antwort und checkte noch meinen Ausweis, dass ich über 18 war. Ich fragte noch, was sei, wenn man auf der Party etwas nicht machen wollen würde…oder mit jemanden? Er schaute mich verständnisvoll an und meinte, auf der Party sei alles freiwillig. Kein Gentleman werde ein Mädchen zu etwas zwingen. Doch man sollte sich als Mädel auch überlegen, ob man wirklich auf der Party sein sollte, wenn man dort da nichts machen wolle. In solchen Fällen würde der Club dann beraten, ob es Sinn mache, die Person weiter im Club zu behalten. Er fragte dann, ob das alles gewesen sei, was ich wissen wollte. Ich nickte. Er lächelte mich zufrieden an und meinte, ich würde wieder von ihm hören…und das war es erstmal. Wenn ich das alles zusammenfassen sollte, würde ich sagen, dass für Situationen wie diese das Wort „cringe“ erfunden wurde… 😀

So, das war es mit den News für dieses Mal. 🙂 Bis zum nächsten „Update …“.

xoxoxo

Deine Lisa – your secret sexy girl next door

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