Ein Jahr Fine Suits Club – von der Lust, „schmutzig“ zu sein

Fine Suits Club

Für die einen sind der „Fine Suits Club“ einfach nur eine erotische Kurzgeschichte, für andere eine faszinierende Welt, in der Lust und Leidenschaft frei ausgelebt werden. Seit einem Jahr nehme ich dich nun schon mit auf die Reise in den geheimnisvollen und hemmungslosen Club…und verrate dir hier, was am „Fine Suits Club“ so viel faszinierend ist.

Nicht jeder liest meine erotischen Kurzgeschichten auf meinem BestFans-Kanal oder zum Beispiel meine „Update Of My Life“-Artikelreihe hier auf dem Blog, von daher hole ich dich mal ab, was der „Fine Suits Club“ überhaupt ist.

Was ist der „Fine Suits Club“?

Der FSC, wie ich ihn abgekürzt nenne, ist ein Gentleman-Club der sehr reichen Berliner Elite. Vom Unternehmer, Bänker, Arzt oder Politiker sind alle möglichen Männer hier vertreten. Sie eint vor allem eins: Sie sind einflussreich, sie sind reich – und sie haben eine Vorliebe für Sexpartys.

Denn in einer kleinen Berliner Villa, dem Club-Anwesen, geht es regelmäßig, aber in unregelmäßigen Abständen wild zur Sache: Es werden Sexpartys gefeiert mit einem jedes Mal wechselnden Motto. Dazu eingeladen werden Mädchen…jedoch keine gewerblichen Mädchen, sondern ganz normale Mädchen von nebenan: Auszubildende, Studentinnen, Jungangestellte…was auch immer sie machen. Sie alle sind eins: Sehr hübsch, in der Regel sehr jung (aber mindestens 18) und open-minded. Für ihre Teilnahme an der Party erhalten die Mädchen eine großzügige Aufmerksamkeit. Gezwungen ist man auf der Party zu nichts, doch wenn man einer Party-Einladung des FSCs folgt, dann weiß man, worauf man sich einlässt und was von einem erwartet wird. Das ergibt sich aus dem Motto und dem Einladungstext.

Für eine solche Party kann man sich aber nicht einfach so bewerben: Die Mädchen sind handverlesen. Der Club spricht die Mädchen an…oder durch die richtigen Beziehungen hat man eine Chance, auf die Gästeliste des Clubs zu gelangen. Und fühlen sich die Club-Mitglieder mit dem Mädchen wohl, hat es gute Chancen, zu weiteren Partys eingeladen zu werden.

Doch zwei Dinge sind noch wichtig zu wissen: Zum einen legen die Club-Mitglieder höchstens Wert auf Diskretion. Während die Mädchen mit freiem Gesicht herumlaufen, tragen die Club-Mitglieder eine Art venezianische Masken, um ihre Identität zu schützen. Die Frage, wer sie sind, ist daher auch verpönt.
Und zum anderen: Der Club ist sehr exklusiv. Das gilt nicht nur für die Mitglieder, sondern auch für die Mädchen. Wer dreimal hintereinander eine Party-Einladung des Clubs ablehnt (egal aus welchem Grund), der ist raus. Und zwar für immer.

Faszination „Fine Suits Club“

Vor einem Jahr hatte ich meine erste Begegnung mit dem Club. Bei mir kam er durch den richtigen Kontakt zustande. Eine Freundin von mir war einmal „drin“. Sie hat mich beim Club empfohlen, worauf der mit mir Kontakt aufnahm und mich testete, ob ich in Frage komme. Sowohl in Sachen Zuverlässigkeit, als auch in Sachen Offenheit. Ganz offensichtlich habe ich die Tests bestanden…

Der Grund, dann letztendlich überhaupt beim FSC mitzumachen, war bei mir aber nicht die verlockende „Aufmerksamkeit“. In meinem Fall war es die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln. Ich wollte (und will immer noch) meine eigenen Grenzen in Sachen Sexualität austesten. Was macht mir Spaß, was traue ich mir zu und wie weit kann ich gehen? Ich kann Fantasien ausleben, die ich im wahren Leben wahrscheinlich nie ausleben würde…oder umsetzen könnte. Und das alles in einer sicheren und diskreten Umgebung. Natürlich muss man sich als Mädchen den Regeln des Clubs anpassen, doch der FSC weiß den Wert der Mädchen zu schätzen. Es wird sich dort gut um einen gekümmert und man wird mit Respekt behandelt. Die Club-Mitglieder sind Gentleman, wo es angebracht ist…und keine, wo es ebenfalls angebracht ist. 😉

Natürlich ist auch die „Aufmerksamkeit“, die man am Ende jeder Party erhält, reizvoll. Das ist nicht zu bestreiten. 😀 Wer es aber nur deswegen macht, wird – so glaube ich – nicht lange dabei sein. Einerseits, weil die Club-Mitglieder das merken und andererseits, weil die Mädchen es selbst nicht lange durchhalten. Ohne Spaß am Sex im Allgemeinen und Sexperimente im Speziellen, macht man das nicht lange mit. So glaube ich. Was mich auch zum nächsten Punkt bringt…

Von der Lust, schmutzig zu sein

Der „Fine Suits Club“ ist für mich ein ganz besonderer Ort. Geradezu faszinierend. Es ist wie eine Parallelwelt zur Realität. Man taucht dort ein in eine Welt aus Luxus, Dekadenz und Überfluss. Überall ist man umgeben von Schönheit, Reichtum und Macht. Es ist einfach das genaue Gegenteil von dem, wie das normale Leben einer Studentin aussieht.

Und dazu kommen die Ausschweifungen. Der Sex…das Nachgehen der Lust, die Hemmungslosigkeit. Der Sex, den man üblicherweise von Zuhause kennt, ist schön und gut. Doch beim FSC ist der etwas ganz anderes. Hier triffst du auf Dinge, die du nur aus Pornos kennst. Du kannst hier Dinge erleben, nach denen du deinen Partner im eigenen Bett vermutlich nie fragen würdest…oder er dich. Fantasien, von denen du feuchte Träume hattest, können hier wahr werden. Es geht nicht um Gefühle und ums Verlieben bzw. verliebt sein wie im eigenen Bett mit deinem festen Partner, es geht hier vor allem um die Befriedigung der Lust und der menschlichen Triebe. Und das schafft eine ganz besondere Atmosphäre.

Bei den Sexpartys sind die Mädchen meistens in der Unterzahl. Nicht selten hat man es mit mehr als einem Mann gleichzeitig zu tun. Da ist man das Zentrum der Lust für die Männer. Sie wollen dich und du weißt das. Ich fühle mich dort, bei dem, was ich da mache, regelmäßig „schmutzig“ und „naughty“…aber auf die gute Art und Weise. Auf die, die dir einen zusätzlichen sexuellen Kick im Kopf gibt. Ich weiß genau, dass ich da kein „braves“ Mädchen bin und das turnt mich an.

Gleichzeitig fühle ich mich da wie eine Art Sexgöttin. Als Mädchen stehe ich bei diesen Partys im Mittelpunkt. Die Männer wünschen sich Befriedigung durch mich. Ich bin ihr Spielzeug und sie meins. Ich lasse mich von ihnen benutzen und fühle mich gleichzeitig so machtvoll dabei, weil ich diejenige bin, die sie für die Erfüllung ihrer Lust brauchen und wollen. Es fühlt sich falsch und unerlaubt an und ist genauso außergewöhnlich und reizvoll. Natürlich ist das nicht für jedes Mädchen etwas, das weiß ich sehr gut. Aber ich liebe dieses Spiel…aus Macht und Devotion. Der FSC ist in dieser Beziehung eine Art Königsdisziplin. Hier soll ich hemmungslos und unartig sein…aber hier kann ich es auch problemlos sein. Ich weiß, dass ich für die Männer da bin…doch auf der anderen Seite sind sie auch für mich da, damit ich mich auszuleben und neue Erfahrungen machen kann.

„Schmutzig“ zu sein, macht Lust, finde ich. Im Privaten sowieso…aber ganz besonders auch beim FSC. Ich rede hier gerne von der Lust, schmutzig zu sein…weil es das am besten trifft. Ich habe Lust darauf, dort so zu sein und diese Seite von mir auszuleben. Für diesen Abend. In einer Umgebung, in der ich mich sicher fühle. Mit dem Wissen, dass ich danach diesen Ort wieder verlassen und das normale Mädchen von nebenan sein kann, dem ansieht und von dem niemand weiß, was es gerade gemacht und erlebt hat. Es ist in jeder Hinsicht eine faszinierende Welt….irgendwie…in der ich nun seit einem Jahr gerne unterwegs bin. Oder besser gesagt: mit Lust. Und schmutzig.

xoxoxo

Deine Lisa – your secret sexy girl next door

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5 Kommentare

  1. DasFruechten

    Wenn du die Chance hast, diese Erfahrungen zu machen, warum solltest du diese nicht nutzen? Du tauscht in eine Welt, die vielen verschlossen bleibt. Du lebst das aus, was einige sich nur in ihren Träumen vorstellen. Es mag Leute geben, die das verwerflich finden, was du tust, aber mittlerweile sollten wir eigentlich über diesen Punkt hinaus sein. So lange du mit diesen Gedanken in den Spiegel schauen kannst, machst du nichts verkehrt. Du musst dich wohl dabei fühlen, bei dem was du im Leben tust, und nicht danach gehen, was andere denken. Und vielleicht sind diese Reize auch außerhalb dieser Welt hilfreich, wenn du nicht in dieser bist. Es kann Impulse geben, neues auszuprobieren und so einen anderen, ja neuen Schwung reinzubringen 😉

    • Lisa@liebestollblog

      Es gibt sicherlich viele, die das verwerflich finden, aber vielleicht noch mehr, die insgeheim denken: Wow, sowas würde ich auch gerne erleben können… 😀

  2. Hi Lisa,

    kannst du Beispiele nennen, was genau dir dabei Lust bereitet? Was ist es, was dich “schmutzig” fühlen lässt?

    • Lisa@liebestollblog

      Hi Anne,

      “schmutzig” fühle ich mich vor allem, wenn ich Dinge tue, die abseits des “normalen” liegen. Was normal ist, empfindet natürlich jeder anders…aber ich interpretiere das immer als das, was die Mehrheit der Leute auch macht. Dinge abseits dieser Norm sind es, die mich da triggern können, dass ich mich schmutzig fühle. Ob Analsex, ein Blowjob in der Öffentlichkeit, sich für ihn “nuttig” anziehen…
      In meinem Kopf spielt sich dann eine Art Film ab, der mir bewusst wird, dass ich da gerade Dinge tue, die “man eigentlich nicht macht” oder die man von einem braven Mädchen nicht erwartet. 😀 Schwer zu zu beschreiben. 😉

      xoxoxo
      Lisa

  3. Klasse, dass du dich auslebst und deinen Bedürfnissen nachgehst. Nur so wirst du zu der, die du sein möchtest. Lass dich nicht abhalten und mach weiter so. Sei achtsam und hinterfrage, wenn dir irgendetwas komisch vorkommt.
    Sehr interessant dieser Artikel. Früher hätte ich mich auch für solche Dinge interessiert und hätte es genossen. Deshalb verstehe ich deinen Wunsch das auszuprobieren auf jeden Fall.

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