Update Of My Life – Vol. 01/2024

Update Of My Life

Willkommen an dem Ort, an dem ich die Tür zu meinem Privatleben ein Stück weit für dich öffne. Werfe einen kleinen voyeuristischen Blick hinein und erfahre hier Dinge, über die ich auf meinem Blog oder meinen Social-Media-Kanälen nichts oder kaum etwas schreibe. 🙂 Willkommen zu: „Update Of My Life“.

Was passiert bei mir privat? Was beschäftigt mich gerade, worüber denke ich nach und ging etwas weiter? Dies sind Fragen, auf die du hier eine Antwort finden kannst.

Wenn du über mich und wie ich ticke, sowie über das, was ich an anderen Stellen schreibe, mehr erfahren möchtest, dann ist „Update Of My Life“ der richtige Platz für dich.

Here we go:

Heimat
Alle Feiertage sind vorbei und gut überstanden…Weihnachten, Silvester, Neujahr…alles in der Heimat verbracht. Freunde getroffen, in Münster unterwegs gewesen, ständig wegen dem vielen Regen nass geworden…ich glaube, ich habe alles mitgenommen, was man im Münsterland tun kann. 😀

Aber mal ehrlich: Ich finde Berlin cool, diese riesige Stadt, diese unterschiedlichen Leute, die vielen Möglichkeiten. Aber ich mag auch meine Heimat. Einmal vom Land, immer vom Land. Du kriegst das Mädchen halt aus dem Dorf, aber das Dorf nie aus dem Mädchen. 😀 😀 Zuhause zu sein, ist für mich immer Erholung pur. Ich treffe auf Leute, die ich seit langem kenne, ich werde geliebt, bekocht, umsorgt…es ist einfach schön. Bin immer gerne da und freue mich jedes Mal auf diese Zeit. 🙂

Mark
Vielleicht hast du meine erotische Kurzgeschichte im Dezember auf BestFans oder Patreon gelesen? Da habe ich darüber geschrieben, dass ich mit meinem alten Berliner Crush, Mark, ein Weihnachtsmarkt-Date hatte, bei dem es im Anschluss noch ziemlich heiß herging.

Fakt ist: Seitdem kam es zu keinen neuem Treffen zwischen uns. Und mein Gefühl ist gerade auch nicht so gut, dass es in der nächsten Zeit noch eines geben wird. Und ja, wenn ich ehrlich bin: Das frustriert mich. Ich mag Mark sehr gerne. Immer noch. Und ich glaube, zwischen uns könnte das was Gutes werden. Aber ganz offensichtlich ist er nicht so überzeugt davon…wieder einmal. Finde ich schade.

Geburtstag
Kommen wir lieber zu etwas Schönerem: Vor ein paar Tagen hatte ich Geburtstag: Ab jetzt 23! Und da ich gerade eine Pause von der Uni mache, war das der erste Geburtstag seitdem ich in Berlin bin, an dem ich nicht für Klausuren pauken musste. Das habe ich natürlich ausgenutzt. 😀 Mein Geburtstag war auch noch an einem Samstag, so dass die Mädels also alle Zeit hatten…besser ging es ja gar nicht. Die Mädels hatten sich eine kleine Überraschung ausgedacht und wir sind zurück an dem Ort gegangen, an dem wir an meinem ersten Berliner Geburtstag auch waren: Das Kitty. 😀

Wer schon mal im Kitty war, dem brauche ich ja nicht zu sagen, wie es da abgeht. 😀 Und wer da noch nie war: Wenn du mal in Berlin warst, dann fahr hin. Sowas erlebst du vielleicht in keiner anderen deutschen Stadt. Wir Mädels hatten uns auch wieder sexy aufgebrezelt mit viel wenig an. 😀 Ich finde, wir sahen super aus. Und es ist einfach was Anderes, so feiern zu gehen. 😀 Mein Abend verlief aber (leider) verhältnismäßig ruhig. Ein bisschen knutschen…ein bisschen anfassen…das Übliche. 😀 Ein Mädel war da, die sah echt verdammt heiß aus. Blonde Haare, hübsches Gesicht, toller Body…sie trug einen schwarzen Harness-Bodysuit mit Netz…puh, sah dir toll darin aus. Aber sie hatte wen dabei und leider keinen Bock auf mich. 🙁 Hätte sie gerne ein bisschen kennengelernt, doch ich bekam nen Korb. Und das an meinem Geburtstag. Und es war kein Geschenkkorb. 🙁 😀 Naja…jeder kassiert mal…

Das Anstehen vorher war mal wieder richtig scheiße…und kalt. Aber die Party ist halt…einfach einmalig. Ich brauche das nicht ständig, aber so kinky zu feiern hat mal wieder richtig Spaß gemacht…vielleicht sollte ich das zumindest mal ein bisschen öfters machen. 😉

Jacky
Als ich dieses Mal in der Heimat war, habe ich meine beste Freundin Jacky leider nicht gesehen. 🙁 Wir haben nur einmal telefoniert. Sie war nur kurz Zuhause bei ihrem Dad und ansonsten viel mit ihrem Freund und bei seiner Familie unterwegs. War das erste Mal, dass wir uns zu den Feiertagen nicht gesehen haben. Das fand ich traurig. Wir sehen uns eh schon so selten, da sie in Köln studiert und ich in Berlin lebe. Von daher hatte ich mich sehr auf sie gefreut. Aber vielleicht fahre ich sie jetzt mal besuchen…

UPDATE OF THE MONTH: Was nach dem Escort-Casting passiert ist…

Auf BestFans und Patreon habe ich in diesem Monat in meiner erotischen Kurzgeschichte über das Casting geschrieben, das ich hier in Berlin bei einer Berliner Escort-Agentur hatte. Und vielleicht willst du ja wissen, wie es danach weitergegangen ist…nämlich etwas anders, als ich es gedacht hatte… 😉

Also, das Casting verlief ganz anders als das letzte, das ich mal hatte. Das fand ich ja so schrecklich, dass ich die Idee mit dem Escort danach schon abgeschrieben hatte. Und wenn ich ehrlich bin: Auch dieses Mal bin ich nur hin, um für mich die letzte Bestätigung zu bekommen, dass ich mich mit dem Gedanken an Escort nicht mehr weiter beschäftigen muss. Ich dachte so zu mir: „Komm, wenn das auch beschissen läuft, weißt du wenigstens, dass es nichts ist. Also geh hin und dann ist das Thema durch.“ Auch wenn die Escort-Chefin am Telefon einen netten Eindruck gemacht hatte, bin ich da mit dem Gedanken hin, das Thema jetzt für mich zuzumachen…und dann wäre gut gewesen. Aber es kommt ja immer anders als man denkt… 😉

So war es auch hier. Die Atmosphäre war bei dieser Agentur eine ganz andere, die Chefin – selbst ein ehemaliges Escort-Mädchen – sagte direkt frei heraus, was sie dachte, was sie erwartete und was für Mädchen sie nicht gebrauchen konnte. Ich glaube, so etwas nennt man hart, aber vor allem doch herzlich. So war sie. Dass sie mich auch gleich vor Ort auf die Probe stellte…das konnte man jetzt finden, wie man wollte. Ich glaube aber ja, ihr ging es eher darum zu sehen, wie ein Mädchen auf so eine Situation reagierte und gar nicht darum, das Mädchen beim Sex an sich zu sehen.

Auf jeden Fall fand sie mich gut…und ich konnte ihr anmerken, dass sie mich gerne in ihrer Agentur hätte. Sie gab mir Zeit, mich zu entscheiden…und auch das fand ich gut. Denn nach dem Casting habe ich nochmal mit meiner Freundin Sandy gesprochen. Sandy freute sich für mich, dass ich dieses Mal eine bessere Erfahrung gemacht hatte und wollte natürlich wissen, ob ich es auch machen wollen würde? Und ich…ja…also, es ist gar nicht ganz so leicht, das zu sagen. Irgendwo ist Escort eine faszinierende Welt. Man kommt mit reichen und mächtigen Menschen in Kontakt, kann für so einen Abend in eine luxoriöse Welt eintauchen und klar ist das ein Abenteuer. Auf der anderen Seite wird man da mit Menschen sehr intim, die man gerade erst kennenlernte (auch wenn ich durch den “Fine Suits Club” wusste, dass ich das konnte), der Sicherheitsaspekt war auch so eine Sache…man wusste ja gerade bei neuen Kunden nie, auf wen man da traf. Und für eine potentielle Beziehung ist dieser Job mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein Killer. Plus: Ich war mir nicht sicher, ob meine Anonymität mit Escort noch genauso sicher war wie mit dem FSC, was für mich ein wichtiger Punkt war. Und dann kam es auf einmal wieder anders als ich gedacht hatte:

Denn beim Stichwort FSC erinnerte mich Sandy dann an etwas: Durfte ich Escort machen und gleichzeitig beim „Fine Suits Club“ sein? Ich musste stutzen, als sie mich das fragte…und dann dämmerte es mir: Sie könnte recht haben, dass es damit Schwierigkeiten geben könnte, denn beim FSC möchten sie keine professionellen Mädchen haben. Bevor ich der Agentur zusagen konnte, musste ich das klären.

Ich kontaktierte also Anton, meinen Ansprechpartner beim „Fine Suits Club“ und erzählte ihm, dass ich ein Angebot einer Escort-Agentur hätte und überlegen würde, es mal ausprobieren zu wollen. Als ich ihm das gesagt hatte, schwieg Anton erst, es folgte ein stutzig klingendes „Hmmm.“ und dann, nach einer weiteren kleinen Pause, bat er darum, dass wir uns einmal beim FSC in der Grunwalder Villa treffen sollten. Vorher müsste er aber noch ein paar Dinge klären bzw. erledigen und er bat um Verständnis und meine Geduld, dass das Treffen erst im nächsten Monat stattfinden könnte.

Ich hätte es ehrlicherweise gerne schneller geklärt, aber ich sagte natürlich, dass das okay sei. Ich wollte gerne wissen, was die beim FSC dazu sagten…aber im Grunde wusste ich schon, dass das nicht unproblematisch zu war, sonst hätte er einfach am Telefon gesagt: „Ja klar, kein Problem, mach das ruhig.“. Da er das nicht tat, sondern mich stattdessen zu sich bat…tja…da mag wohl irgendwas kommen. Ich hoffe, ich werde mich nicht zwischen dem einen oder anderen entscheiden müssen. Das wäre scheiße. Denn auf der einen Seite schätze den FSC, weil ich da kinky Erfahrungen in einer total diskreten und sicheren Umgebung machen kann – und zudem auch noch etwas dafür kriege. Beim Escort dagegen habe ich hingegen die Chance, mehr und regelmäßiger Geld zu verdienen…aber ist es da genauso diskret und sicher? Und vor allem: Gefällt mir Escort überhaupt? Ist das etwas für mich? Nachher entscheide ich mich dafür…und dann habe ich ein, zwei Scheiß-Erfahrungen, bin aber gleichzeitig auch raus beim FSC. Das wäre so meine größte Angst.

Ich bin gespannt, was Anton mir sagen will…

Das war es mit dem voyeuristischen Blick für dieses Mal. 🙂 Bis zum nächsten „Update …“.

xoxoxo

Deine Lisa – your secret sexy girl next door

Hier findest du alle wichtigen Liebestoll-Links.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert