Der Selbstbefriedigungs-Interruptus

Selbstbefriedigung

Es war schon spät am Abend…ich glaube nach 21 Uhr und ich hockte auf meinem Bett. Notebook an, Skript zur Hand, Notizen auf dem Block (ja, ich schreibe mir noch gerne Sachen auf, dann kann ich mir die besser merken, finde ich), ein paar Zettel sind auf dem Bett verteilt…es ist eindeutig Lernphase. Doch ich merkte, mich schlechter konzentrieren zu können. Meine Gedanken schweiften ab und ein besonderes Gefühl kam in mir hoch. “Echt? Ausgerechnet jetzt?” Aber auf der anderen Seite…warum eigentlich nicht?

Selbstbefriedigung als Selbstliebe

Ich bekam halt Lust. So wie jedes Mädchen eben auch mal Lust bekommt. Auch wenn das nicht jedes Mädchen zugibt und natürlich längst nicht jedes Mädchen drüber spricht. Doch natürlich haben auch wir Lust. Und wie (hoffentlich) jedes andere Mädchen auch, mache ich Selbstbefriedigung. Es gibt immer wieder Mädels, die behaupten, das sei eklig oder sie seien nie auf den Gedanken gekommen, es sich selbst zu machen…doch ich weiß nicht, ob das stimmt.

Ich jedenfalls hatte Lust, es mir selbst zu machen. Und ich mache es mir auch gerne selbst. Es macht Spaß, es gehört für mich zur Selbstliebe und ich erlaube es mir, mit mir selbst Spaß zu haben. Ich sehe keinen Grund, warum man es sich selbst verbieten, sich dafür schämen oder es einem peinlich sein sollte.

An diesem Abend hatte ich aber nicht nur Lust, es mir selbst zu machen…ich hatte auch Lust, Sex zu sehen. Ich schnappte mir mein Notebook und öffnete eine Pornoseite. Bereits früher, als die Hormone zu sprießen begannen, habe ich Pornos geschaut. Okay, man dachte zuerst vielleicht… “ist irgendwie eklig”, aber eine gewisse Faszination war da und der Ekel war irgendwann auch weg. 😀 Seitdem schaue ich immer wieder mal Pornos, ich mag sie. Mich machen sie an, ich sehe hübsche Menschen bei der schönsten Sache der Welt zu und teilweise können Pornos inspirierend und lehrreich sein.

Der klassische Interruptus

Ich schaute auf der Seite zuerst nach dem, was so angezeigt wurde, suchte dann aber nach “Elsa Jean”. Keine Ahnung, wie das Kerle machen, aber ich schaue auf Pornoseiten nie nach Genres, sondern schaue einfach, was gerade so zu finden ist, was neu ist oder suche nach Darstellerinnen (komischerweise nicht nach Kerlen… 🙂 ). Ich suchte nach einen Clip von Elsa mit einem Kerl, der ansehbar war, und startete das Video. Dazu zog ich meine Hose aus und meinen Slip etwas herunter. Meine Hand wanderte hinunter und ich ließ sie kreisen, während ich das Video schaute. Mit meiner anderen Hand drückte ich sanft meine Brüste. Ich schaute auf dem Bildschirm dem Sex zu und wollte gerade mit meinen Finger in mir eindringen, als es an meiner Tür klopfte.

Sofort pumpte Adrenalin durch meinen Körper und in kleiner Panik schaffte ich es irgendwie, mit der einen Hand das Notebook zuzuklappen und mit der anderen meine Decke über mich zu ziehen. Dann kam Jana mit einem “Hey, ich habe gerade noch was zu essen gemacht, willst du auch…” herein. Ein paar Blätter segelten vom Bett und ein Buch klatschte auf den Boden. Patsch! Ich starrte Jana an, sie starrte mich an. “Oh äh…ich wollte nur fragen…ähm…aber ich glaub, du bist beschäftigt.” Mit einem dezentem Lächeln und einem Gesichtsausdruck, den ich als “ups” beschreiben würde, schlich Jana wieder rückwärts aus dem Zimmer.

“Oh mein Gott, bin ich wieder ein kleiner Teenie im Kinderzimmer?”, dachte ich nur und starrte an die Decke. Ich schnaufte durch. “Nur einmal ein bisschen Privatsphäre…” schimpfte ich leise vor mich hin. Und musste kurze Zeit später schon wieder etwas lachen. Ich schlug die Hände über den Kopf zusammen. Okay, Selbstbefriedigung war mir nicht peinlich, aber DAS, das war schon peinlich. Sarah wäre es vielleicht nicht peinlich gewesen, sie hätte Jana vielleicht gefragt, ob sie sich danebenlegen und mitmachen wollen würde, aber mir, Lisa, war das gerade schon etwas peinlich. Aber fuck, muss einem das wirklich peinlich sein? Ich bin auch nur ein Mensch.

Wo war ich stehengeblieben?

Ich schaute nochmal kurz rüber zur Tür und war froh, dass es nur Jana gewesen war, die reingekommen ist. Einer der Jungs hätte jetzt nicht sein müssen. Dann schaute ich wieder zum Notebook, klappte es auf und das Video lief weiter. Und dann machte ich auch weiter, denn Lust hatte ich immer noch. Die Hand wanderte wieder unter die Decke. Und während es sich Elsa in dem Clip von einem Kerl in der Doggy-Stellung machen ließ, machte ich es mir selbst mit meiner Hand.

Auf das Wegwischen von Sperma konnte ich aber heute im Gegensatz zu Elsa verzichten (sie wurde von dem Kerl vollgespritzt). Selbstbefriedigung ist eine saubere Sache. Mit leisem Stöhnen kam ich, ein wohliger Schauer durchflutete meinen Körper. Wärme und ein geile Kribbeln floss durch meinen Körper. Dann klappte ich das Notebook zu, drehte mich auf die Seite und schloss die Augen. Ich atmete tief und ruhig und genoss das Glück, das ich mir gerade selbst gemacht hatte. Nach einigen Minuten drehte ich mich wieder herum und blickte auf das Chaos auf meinem Bett und auf dem Boden. Während ich anfing, meine Sachen aufzuräumen, damit ich weiterlernen konnte, fragte ich mich noch für einen kurzen Moment, wer jetzt wohl schon alles in der WG wusste, was ich gerade getan hatte? Schließlich hatte mich mit Jana ja auch nur die größte Tratschtante der WG bei der Selbstbefriedigung erwischt. 😀

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PPS: Verhütung ist wichtig, um sich vor ansteckenden Krankheiten und einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen. Nur aus erzähltechnischen Gründen erwähne ich dieses Thema in meinen Storys nicht. Bitte verhütet!

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