Die Beziehung zu Andre war bis hierher immer wieder ein Test meiner Grenzen. Andre öffnete mir völlig neue Türen beim Sex, die ich ohne ihn vielleicht nie geöffnet hätte. Und die Monate, die ich nun mit ihm zusammen war, zeigten mir, dass immer wieder neue Überraschungen und Herausforderungen auf mich zukamen. So auch neulich als wir einen Abend hatten, der wie so viele begann – und doch in einer weiteren, völlig neuen Erfahrung für mich endete: Der ultimativen Erniedrigung.
Schlagwort: sex
Die Grenzen werden weiter verschoben
Seitdem ich mit Andre zusammen gekommen bin, hat sich mein Sexleben ziemlich verändert. Ich würde mal von mir behaupten, schon immer offen und aufgeschlossen gewesen zu sein. Und wenn ich das von früher mit meinen Freundinnen von der Schule vergleiche, dann war ich da weiter und mutiger als die. Doch Andre brachte mir völlig neue Erfahrungen. Ich konnte meine devote Seite beginnen auszuleben und genoss seine Dominanz im Bett. Ich lernte Dinge dazu…und dazu gehörte auch, viel über mich selbst zu lernen. Wie weit ich bereit war, zu gehen. Wo meine Grenzen lagen bzw. ob ich meine bisherigen überschreiten könnte. Nun aber brachte mich Andre erneut an eine Grenze, vor der ich noch nie stand. Und ich war mir in der Situation nicht sicher, ob meine Grenzen nochmals weiter verschoben werden können.
Wenn Schmerz zu Lust wird
Es ist sicher nicht für jeden etwas, doch andererseits wiederum für mehr, als man zunächst denkt: Schmerz und Sex. Oder besser gesagt: Schmerz und Lust. Im ersten Moment meint man vielleicht, dass dies zwei Dinge sind, die sich grundsätzlich ausschließen…sogar das Gegenteil voneinander sind. Aber irgendwie gehört beides anscheinend doch zusammen…oder kann zusammen gehören. Wer denkt, dass Schmerz beim Sex nur etwas für Fetisch-Leute sein muss, wird nach diesen Artikel hoffentlich anders darüber denken. 🙂
Ein Hauch von Grey…
Das Besondere an meiner Beziehung mit Andre ist, dass sie für mich bislang noch nicht eine Sekunde langweilig war. Wir sind jetzt ungefähr ein halbes Jahr zusammen. Doch ich kann immer noch keine Routine erkennen. Dabei ist es ja ganz normal, dass man sich mit der Zeit so gut kennt, dass man auch weiß, was als nächstes passiert. So nach dem Motto: Wenn er das macht, weiß ich, was jetzt kommt. Natürlich kenne ich Andre inzwischen auch gut, doch an ihm bleibt immer noch ein Teil geheimnisvoll für mich. Gerade dann, wenn es um Sex geht.
Ein glitschiges Spiel
Es gibt so Dinge beim Sex, die würde man gerne ausprobieren und macht es auch recht schnell. Wie zum Beispiel eine neue Stellung. Doch es gibt auch so Sachen, die man vielleicht mal in einem Porno gesehen oder mal drüber gelesen hat oder eine Freundin/ein Freund hat mal davon erzählt und man denkt sich: Das will ich auch mal machen. Doch irgendwie fehlte immer der richtige Moment, die Zeit oder sonst etwas kommt dazwischen. Bei dem, womit mich Andre nun überraschte, hatte ich auch schon gedacht, dass ich das mal ausprobieren will, hatte es aber noch nicht getan: Nämlich ein glitschiges Spiel.
Fernsehen schauen mal anders
Als Pärchen kennt das glaube ich jeder: Man liegt zusammen auf dem Sofa und schaut sich gemeinsam einen Film an. Natürlich machen Andre und ich das auch gerne. Doch was kann aus dem Fernsehen schauen passieren, wenn der Freund den Film langweilig findet? Etwas sehr Interessantes, wie ich festgestellt habe.
Mein Leben mit einem dominanten Mann
Wie ist das Leben mit einem dominanten Mann? Das habe ich mich früher öfters gefragt. Denn mein Ex-Freund war nicht sonderlich dominant…eher partnerschaftlich. Das empfand ich auch als schön. Trotzdem war bei mir mit der Zeit immer stärker der Reiz da, einen dominanteren Mann zu erleben. Nun führe ich mit einem eine Beziehung…und deswegen versuche ich im Folgenden zu beschreiben, wie das Leben so mit ihm ist. Vorweg will ich nun eins klarstellen, weil das gerne mal verwechselt wird: Dominant sein bedeutet nicht, jemanden zu unterdrücken.
Ein geheimnisvolles Päckchen
Als ich neulich in unsere WG-Wohnung kam, wartete eine kleine Überraschung auf mich. Jana deutete auf ein kleines Päckchen, das für mich gekommen war. Die Sache war nur: Ich hatte nichts bestellt und erwartete kein Päckchen. Ich nahm es mit auf mein Zimmer und je mehr ich es betrachtete, umso geheimnisvoller wurde es für mich: Kein Absender oder sonst irgendein Hinweis, von wem es kommen könnte. Nichts. Was könnte in diesem geheimnisvollen Päckchen wohl drin sein?
Der Ausflug zum Schlachtensee
Es ist Sommer, es ist warm und ich liebe dieses Wetter. Ich mag einfach die Sonne, wenn alles grün ist, man draußen viel machen und kurze Sachen tragen kann. Dazu gehört zum Beispiel auch der Bikini. Der kam letztes Jahr zu kurz, da ich vor dem Umzug in Berlin noch einiges zu tun hatte. Und auch bisher gab es nicht viele Möglichkeiten. Doch jetzt, in den Semesterferien, da möchte ich die Zeit nutzen. Darum sind Andre und ich jetzt mal zu einem Badesee gefahren…und haben da einen heißen Tag erlebt. 🙂
Wenn es im Sommer richtig heiß wird
Nach der Prüfungsphase begann endlich auch für mich so richtig der Sommer. Er ist sowieso meine liebste Jahreszeit. Umso mehr hatte ich mich darauf gefreut, endlich Zeit mit Andre verbringen zu können. Also mehr als vorher. Um ehrlich zu sein, war ich die letzte Zeit auch sehr oft bei ihm. Und da ging es dann auch heiß her…in vielerlei Hinsicht.










