Kennst du das, einen schwachen Moment zu haben? In eine Situation zu geraten, in der du etwas tust, was du normalerweise nicht getan hättest? Etwas, das nicht passieren sollte? Ich war nun in genau so eine Situation geraten…gleich nach meiner Rückkehr nach Berlin. Und ich tat etwas, was wohl ein Fehler war…
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Von der Sache, die mich nicht stören sollte
Wie soll ich das beschreiben? Es gibt so Dinge, von denen man sagt, dass sie einen nicht stören…dass sie einem egal sind. Sind sie aber nicht. Die Wahrheit ist nur: Sie sollten einem egal sein. Und die Erkenntnis, dass es nicht so ist…ist irgendwie…befremdlich. Ist das das richtige Wort? Ich bin mir nicht sicher. So ähnlich fühlte es sich für mich aber zuletzt an, als ich genau eine solche Situation erlebt hatte. Mit Mark in der Hauptrolle.
Vertauschte Rollen
So richtig weiß ich gar nicht, wie ich das beschreiben soll. Aber kennst du vielleicht auch das Gefühl, irgendetwas schon mal erlebt zu haben…nur diesmal mit vertauschten Rollen? Ich hatte nun so eine Situation mit Mark. Seitdem wir zuletzt mit Jana in der Bar für einen gemütlichen Abend waren, ist er etwas anders zu mir. Anhänglicher. Und dadurch stellte ich wiederum fest, dass mir etwas ganz anderes im Kopf herum spukte. Aber Angebote darf man auch mal annehmen, oder?
Will er mich oder will er mich nicht?
Nach der Feierei zu Fasching wollte ich es dieses Wochenende mit einem gemütlichen Abend ruhiger angehen lassen. Darum war ich gestern mit Mark und Jana unterwegs. Wir wollten einfach nur etwas in Ruhe trinken und gehen und ein bisschen zusammen quatschen. Doch natürlich kam es mal wieder anders als gedacht…denn es tauchte eine Person auf, dich ich schon einmal gesehen hatte.
Das nachträgliche Weihnachtsgeschenk
Einen Tag nach meinem Abschied von Mr. Big sprach mich Mark in der WG an. Er druckste erst etwas herum, was mich schon zum Lachen brachte. Auch wenn zwischen uns gerade nichts sein kann (zumindest nicht so, wie ich es mir wünschen würde), so mag ich ihn einfach als Mensch. Er ist ein lieber, ehrlicher Kerl…der leider aber nicht bereit für eine Beziehung ist. So sagte er es zumindest. Oder ist da vielleicht doch etwas möglich? Denn als er endlich mit der Sprache rausrückte, lud er mich als nachträgliches „Weihnachtsgeschenk“ auf ein Essen ein. Ich glaube, ich habe ihn da ein wenig verstört angeschaut…so nach dem Motto: „Was geht denn jetzt?“ Denn nach der Nummer von Big war Mark nun der zweite mit einem nachträglichen Geschenk. Als Mark dann fragte, ob er etwas Falsches gesagt hätte, fing ich mich wieder. Und wir verabredeten uns.
Ein klärendes Gespräch
Gestern kam es zu einem Gespräch zwischen mir und Mark. Er hatte mich darauf angesprochen, dass ich mich seit unserem Sex ihm gegenüber anders verhalten hätte. Und in dem Gespräch hat er mich überrascht. Doch der Reihe nach.
Die Woche nach dem Sex mit Mark
Wie dumm kann man sein? Oder besser gesagt: Wie dumm kann man sich fühlen? Fast eine Woche ist es nun her, seit ich mit Mark geschlafen habe. Die Woche fühlte sich komisch an. So voller Hoffnung und gleichzeitig voller Schmerz. Es war…verwirrend. Doch jetzt wird alles klarer, da bin ich mir sicher.
TV-Abend mit Mark
Was habe ich nur getan? Wie konnte ich mich nur darauf einlassen? Hätte ich nicht wissen müssen, was passieren wird? Denn was soll schon dabei rauskommen, wenn man mit einem Typen, den man „mindestens“ sympathisch findet, einen TV-Abend macht und selbst untervögelt ist? Ich glaube, dafür muss man kein Sherlock Holmes sein.
Drunk And Horny
Ich stand vor meinem Kleiderschrank und biss mir unsicher auf die Unterlippe. Was sollte ich nur anziehen? Es stieg meine erste Party im Wohnheim und ich habe einen vollen Kleiderschrank mit nichts anzuziehen. Ich wollte schon zeigen, dass ich was zu bieten habe, aber auch nicht übertreiben. Nervös strich ich mir durchs Haar. Kann doch nicht so schwer sein. Schließlich griff ich nach einem schwarzen Kurzarmkleid. Schwarz geht halt immer.
Ein Stich ins Herz
Die Tage, nachdem Sarah mich verführt haben, waren komisch. Ich merkte, dass die Anziehungskraft zu ihr stärker wurde. Es war eine sexuelle Anziehungskraft. Doch dann gab es da auch noch Mark. Da ich seit meinem Party-Reinfall viel Zeit in der WG verbracht hatte, habe ich mich auch öfters mit Mark unterhalten. Und ich muss sagen, wir liegen sehr auf einer Wellenlänge. Sein Humor, sein Aussehen, sein Charakter…mein kleines Herz hat sich vielleicht eventuell möglicherweise ein kleines bisschen verknallt. Glaube ich. Doch dann passierte etwas, das vieles für mich änderte.










